Kontrollverlust ist bei OER keine Nebenwirkung, sondern Sinn der Sache. Oder: „Es ist mir egal, aber“

Ein Meinungsbeitrag von jOERan Muuß-Merholz

Der Moment, kurz bevor die Unberechenbarkeit beginnt. Lizenz CC0 von asim alnamat via pexels.com
Der Moment, kurz bevor die Unberechenbarkeit beginnt (Foto CC 0 | von asim alnamat | via pexels.com

Freie Lizenzen sind das Skelett von OER. Wenige Menschen finden Lizenzfragen besonders sexy, aber sie bilden das essentielle Gerüst, an dem Open Educational Resources aufgehängt sind. Umso bedenklicher ist es, wenn selbst zentrale Akteure der Open-Szene eine der Grundideen von freien Lizenzen verkennen – so wie es kürzlich bei Wikimedia oder Pixabay zu beobachten war.

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OER021: War on Learning – Can Open be a Weapon of Defense?

Jöran Muuß-Merholz mit Elizabeth Losh und Nishant Shah, Foto von Mariam Haydeyan unter CC BY 4.0
Jöran Muuß-Merholz mit Elizabeth Losh und Nishant Shah, Foto von Mariam Haydeyan unter CC BY 4.0

Podcast mit Elizabeth Losh, Nishant Shah und Mariam Haydeyan

Neue Technologien werden im Hochschulbereich häufig dazu genutzt, Privatisierung, Disneyfizierung und Ökonomisierung der Bildung voranzutreiben. Gibt einen „War on Learning“, ausgetragen in MOOCs, auf YouTube und im Hörsaal? Kann Offenheit eine Waffe zur Selbstverteidigung in diesem Krieg sein? Liz Losh, Nishant Shah und Mariam Haydeyan diskutieren mit Jöran Muuß-Merholz.

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Welche ist „die OER-Lizenz“? Der Trend geht zu CC BY.

Screenshot aus dem Video „Volkswirtschaftslehre - Der Wert einer Kugel Eis“ von oncampusFHL unter CC BY 3.0 via YouTube
Screenshot aus dem Video „Volkswirtschaftslehre – Der Wert einer Kugel Eis“ von oncampusFHL unter CC BY 3.0 via YouTube

Mit der FH Lübeck hat ein großer Produzent von Lehrvideos die Umstellung auf CC BY angekündigt. Ist das ein Trend? Was steht dahinter? Und welche Rolle spielt YouTube bei der Wahl der Lizenzen? Weiterlesen >