Der OER-Gold-Standard für ein häufig verwendetes Format – Das Foto

Grafik Gold-Standard für Präsentationsfolien als OER
Der Gold-Standard für Fotos als OER, Grafik: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

Fotos werden sehr häufig in Bildungsmaterialien verwendet. Der Bedarf an Fotos unter freier Lizenz, die man für die eigene Materialien verwenden darf, ist daher groß. Was beachtet werden sollte, damit Fotos als OER unter dem besten Standard, dem Gold-Standard, veröffentlicht werden, beschreiben Richard Heinen und Gabi Fahrenkrog.

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Eine Frage spezieller Werkzeuge – Der Gold-Standard zu Arbeitsblättern und interaktiven Übungen als OER

Icons illustrieren den Gold-Standard für Arbeitsblätter und interaktive Übungen als OER
Der Gold-Standard für Arbeitsblätter und interaktive Übungen als OER, Grafik: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um Arbeitsblätter und interaktive Übungen digital zu erstellen. Anhand von Glitch, H5P und tutory machen die Autor*innen deutlich, wie der bestmögliche Standard, der Gold-Standard für Arbeitsblätter und interaktive Übungen aussehen sollte.

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Bildung auf die Ohren – Der Gold-Standard zur Veröffentlichung von Podcasts als OER

Der Gold-Standard für Podcast als OER
Der Gold-Standard für Podcast als OER, Grafik: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

Podcasts sind beliebt und sie lassen sich sehr gut auch als OER produzieren und veröffentlichen. Wie es gelingen kann, den bestmöglichen offenen Standard, den Gold-Standard für OER, für dieses Format zu erreichen, beschreiben Gabi Fahrenkrog und Chris Dies in diesem Beitrag.

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Offenheit ist mehr als Quelltext

Edunautika-Lightning Talk von Oliver Tacke

Edunautika Lightning Talks, Oliver Tacke, Collage mit Standbildern aus den Videos, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo – Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

Ist Software automatisch besser, nur weil der Quelltext offen ist? Oliver Tacke (freiberuflicher Softwareentwickler, SNORDIAN) spricht über konkrete und notwendige Bedingungen, die gegeben sein sollten, damit Open Source-Software selbst auch OER ist.

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101 – Podcasting

Christian Friedrich: Grundwissen zum Thema Podcasting

101-Vortrag Christian Friedrich, Collage: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

Was ist Podcasting eigentlich, wo finde ich Podcasts und wo freie Software für die Produktion und die Veröffentlichung eigener Podcasts? Das und mehr erklärt Christian Friedrich im Vortrag zu Grundwissen über Podcasting.

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101 – Interaktive Inhalte als OER

Oliver Tacke: Grundwissen interaktive Inhalte, H5P und Learning Apps

101-Vortrag Oliver Tacke, Collage: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

Einführend gibt Oliver Tacke (SNORDIAN) im Vortrag einen Überblick über die Möglichkeiten, die Learning Apps und H5P für interaktive Inhalte als OER bieten. In Beispielen stellt Oliver Tacke einzelne Inhaltstypen, wie Multiple Choice Tests oder interaktive Videos vor.

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101 – OER mit offenen Webtools konzipieren, gestalten und veröffentlichen

Nele Hirsch: Grundwissen zu offenen Webtools

101-Vortrag Nele Hirsch, Collage: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

OER können mehr sein, als Bildungsmaterialien mit offener Lizenz, sagt Nele Hirsch (eBildungslabor). Die Prinzipien und Technologien hinter OER können nämlich vor allem auch die Erstellung und Nutzung im Rahmen einer offenen Bildungspraxis erleichtern. Im Vortrag stellt Nele Hirsch offene Tools vor, die eine offene Bildungspraxis unterstützen.

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Offen ist, was Zugang schafft! Oder: Warum Google Docs für OER wichtiger als Libre Office ist

Ein Meinungsbeitrag von jOERan Muuß-Merholz

Foto „OPEⓃ“ von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 4.0
Foto „OPEⓃ“ von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 4.0

Wer wahres OER erschaffen will, der darf nicht auf proprietäre Software und geschlossene Standards aufbauen. Microsoft Office und .doc-Dateien sind böse – Libre Office und die OpenDocument-Formate sind gut – soweit die Meinung von Hardcore-OER-Evangelisten. Doch diese Haltung ist kontraproduktiv. Sie sorgt nicht für mehr, sondern für weniger Offenheit.
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