Offenheit im Bildungsbereich – Die komplette Reihe

In den vorangegangenen Wochen wurden in der Reihe „Offenheit im Bildungsbereich“ in einzelnen Beiträgen mit OER verwandte Begriffe wie Open Content, Open Source, Open Educational Practices, Open Pedagogy und Open Education vorgestellt. Zudem wurden in umfangreichen Sammlungen Plattformen für Open Content wie Bilder, Musik und Texten und Open Source-Tools zur Erstellung von OER gelistet.

Offenheit im Bildungsbereich, Open Education-Baum: Open Content, Open Educational Resources, Open Source, Open Educational Practices, Open Pedagogy
Open Education-Baum, Grafiken: Jonathan Christian, CC BY 4.0

Dank gilt den Autor*innen der einzelnen Beiträge: Johannes Schirge, Susanne Friz und Ronny Röwert.

Alle Beiträge auf einen Blick

 

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name der Urheberin soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Susanne Grimm für OERinfo – Informationsstelle OER.

Offenheit im Bildungsbereich: Warum es für OER auch Open Source braucht?!

Der Begriff Open Source kommt aus dem Software-Bereich und bezeichnet Programme, deren Quelltext „offen“ ist, d.h. er kann in einer lesbaren Form eingesehen, kopiert, verbreitet, verändert und (meistens) kostenlos genutzt werden. Vorläufer für Open Source war in den 80er Jahren die Freie-Software-Bewegung, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit wehrte. Für OER ist Open Source wichtig, um kostenlose Werkzeuge mit offenen Formaten zur Verfügung zu haben, die das Erstellen, Anpassen und Weitergeben von Materialien ermöglichen. Die Sammlung von „offenen“ Tools führt neben Open-Source-Software mit offenem Quelltext auch solche auf, die zumindest in der Basisversion kostenlos verfügbar sind.
Weiterlesen >

Ein Koalitionsvertrag im Zeichen von Digitalisierung und Open

Der Koalitionsvertrag 2021-2025 “Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ der Ampelkoalition zwischen den Parteien SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP wurde am 24.11.2021 der Öffentlichkeit vorgelegt. Der Beitrag spiegelt den OER-Diskurs zum Koalitionsvertrag auf Twitter wider.
Weiterlesen >

Wie findet man offene Webtools zum Lehren und Lernen?

The Shop, Foto: Mitch (via Flickr), Public Domain 1.0.

Offene Webtools passen wunderbar zu zeitgemäßer Bildung. Nele Hirsch erläutert für OERinfo wie und wo sich solche Tools am besten finden lassen.

Weiterlesen >

Wird KI das nächste große Open-Thema? Fünf Gründe, die dafür sprechen.

Ein Meinungsbeitrag von jOERan Muuß-Merholz

Ein Foto von Erdmännchen. (Warum? Alle Versuche, das Thema KI zu visualisieren, zeugen von der Hilflosigkeit, dass genau das nicht geht. Wir versuchen es daher an dieser Stelle gar nicht erst.) Foto: Sharp Photography (via Wikimedia Commons), CC BY 4.0

Mit künstlicher Intelligenz (KI) werden nun auch für die Bildung große Verheißungen diskutiert. Das Thema hat die Open-Community erreicht. In seinem Meinungsbeitrag liefert Jöran Muuß-Merholz fünf Perspektiven, unter denen sich OER-Interessierte das Thema KI anschauen sollten.

Weiterlesen >

Schule allein kann das nicht stemmen! – Video-Statement von Margit Stumpp zum Forum Open Education 2020

Collage Margit Stumpp, Foto: privat. Logo vom Forum Open Education 2020, CC BY 4.0.

Was muss geschehen, damit Digitale Transformation in der Bildung gelingen kann? Margit Stumpp, MdB (Bündnis 90/Die Grünen) macht im Video-Statement deutlich, dass es nicht die EINE Maßnahme geben wird, mit der die Transformation gelingen kann. Dabei betont sie den Stellenwert, dem OER und Open Source für das Gelingen zukommt.

Weiterlesen >

Verändern. Anpassen. Teilen. Der Gold-Standard zur Veröffentlichung von Maker-Vorlagen als OER

Der Gold-Standard für Making als OER, Grafik: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

„If it can be imagined it can be made“, so lässt sich die Haltung in der Maker-Szene beschreiben. Wer denkt dabei aber an OER? Dabei ist eine lebendige Maker-Community nur möglich, wenn Ideen und Vorlagen aktiv geteilt, remixed und re-used werden. Kai Obermüller und Kristin Narr zeigen, wie Maker-Vorlagen unter dem bestmöglichen Standard für OER veröffentlicht werden können.

Weiterlesen >

Der OER-Gold-Standard für ein häufig verwendetes Format – Das Foto

Grafik Gold-Standard für Präsentationsfolien als OER
Der Gold-Standard für Fotos als OER, Grafik: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

Fotos werden sehr häufig in Bildungsmaterialien verwendet. Der Bedarf an Fotos unter freier Lizenz, die man für die eigene Materialien verwenden darf, ist daher groß. Was beachtet werden sollte, damit Fotos als OER unter dem besten Standard, dem Gold-Standard, veröffentlicht werden, beschreiben Richard Heinen und Gabi Fahrenkrog.

Weiterlesen >

Offenheit ist mehr als Quelltext

Edunautika-Lightning Talk von Oliver Tacke

Edunautika Lightning Talks, Oliver Tacke, Collage mit Standbildern aus den Videos, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo – Informationsstelle OER, CC BY 4.0.

Ist Software automatisch besser, nur weil der Quelltext offen ist? Oliver Tacke (freiberuflicher Softwareentwickler, SNORDIAN) spricht über konkrete und notwendige Bedingungen, die gegeben sein sollten, damit Open Source-Software selbst auch OER ist.

Weiterlesen >

Stellt Euch vor, Adobe Flash wäre OER gewesen … Mehr langfristige Planung für offene Bildung!

Ein Meinungsbeitrag von jOERan Muuß-Merholz

The Delorian time machine from Back to the Future at Universal Studios, Hollywood, California. Foto: William Warby
The Delorian, Foto: William Warby, CC BY 2.0

Freie Software und offene Formate als Grundlagen von OER gelten eher als Kür und nicht als Pflicht. Das liegt an unserer fehlenden Phantasie für Katastrophen, behauptet Jöran Muuß-Merholz in diesem Meinungsbeitrag.

Weiterlesen >