Offenheit im Bildungsbereich – Die komplette Reihe

In den vorangegangenen Wochen wurden in einzelnen Beiträgen mit OER verwandte Begriffe wie Open Content, Open Source, Open Educational Practices, Open Pedagogy und Open Education vorgestellt. Zudem wurden in umfangreichen Sammlungen Plattformen für Open Content wie Bilder, Musik und Texten und Open Source-Tools zur Erstellung von OER gelistet.

Open Education-Baum: Open Content, Open Educational Resources, Open Source, Open Educational Practices, Open Pedagogy
Open Education-Baum, Grafiken: Jonathan Christian, CC BY 4.0

Dank gilt den Autor*innen der einzelnen Beiträge: Johannes Schirge, Susanne Friz und Ronny Röwert.

Alle Beiträge auf einen Blick

 

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name der Urheberin soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Susanne Grimm für OERinfo – Informationsstelle OER.

Offenheit im Bildungsbereich: Open Education – ein historisch gewachsener Begriff

Open Education bezeichnet meist das bildungspolitische Ziel, Bildung frei verfügbar zu machen, und steht somit für einen jahrzehnte- bis jahrhundertealten Diskurs um die Öffnung des Zugangs zu Bildung. Nichtsdestotrotz zeigt sich keine eindeutige Definition für Open Education.
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Offenheit im Bildungsbereich: Keine OER ohne Open Pedagogy?

Open Educational Resources (OER, Offene Bildungsmaterialien) können einen Beitrag zu einer verstärkt offenen und partizipativen Bildung in einer digital geprägten Welt leisten. Dies ist jedoch kein Automatismus. Notwendig ist auch eine grundsätzlich offene Haltung und Praxis der Lehrenden. Der Begriff Open Pedagogy kann dafür Orientierung bieten und wird hier anhand konkreter Praxisbeispiele dargestellt.
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Forschende im Portrait: Daniel Otto

Im Interview zur Publikation “Offen gemacht: Der Stand der internationalen evidenzbasierten Forschung zu Open Educational Resources (OER)”

Die in der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 24 erschienene Publikation erhebt den Stand der internationalen empirischen Forschung zu OER, um dadurch Desiderate für eine zukünftige Forschungsagenda aufzuzeigen. Mittels eines systematischen Mapping-Ansatzes wurde dafür die empirische, englischsprachige Forschungslandschaft kartiert. Dr. Daniel Otto, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen, ist Co-Autor des Beitrags.
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