Offenheit im Bildungsbereich: Warum es für OER auch Open Source braucht?!

Der Begriff Open Source kommt aus dem Software-Bereich und bezeichnet Programme, deren Quelltext „offen“ ist, d.h. er kann in einer lesbaren Form eingesehen, kopiert, verbreitet, verändert und (meistens) kostenlos genutzt werden. Vorläufer für Open Source war in den 80er Jahren die Freie-Software-Bewegung, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit wehrte. Für OER ist Open Source wichtig, um kostenlose Werkzeuge mit offenen Formaten zur Verfügung zu haben, die das Erstellen, Anpassen und Weitergeben von Materialien ermöglichen. Die Sammlung von „offenen“ Tools führt neben Open-Source-Software mit offenem Quelltext auch solche auf, die zumindest in der Basisversion kostenlos verfügbar sind.
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OER im Selbstversuch – Von der Umstellung einer Vorlesung auf OER

Lightning Talk mit Jens Lechtenbörger bei #OERde17

In seinem Lightning Talk beim OER-Festival 2017 spricht Jens Lechtenbörger über die Chancen und Herausforderungen, die die Umstellung einer Vorlesung auf OER-basierte Materialien bedeutet.

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