Offen ist, was Zugang schafft! Oder: Warum Google Docs für OER wichtiger als Libre Office ist

Ein Meinungsbeitrag von jOERan Muuß-Merholz

Foto „OPEⓃ“ von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 4.0
Foto „OPEⓃ“ von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 4.0

Wer wahres OER erschaffen will, der darf nicht auf proprietäre Software und geschlossene Standards aufbauen. Microsoft Office und .doc-Dateien sind böse – Libre Office und die OpenDocument-Formate sind gut – soweit die Meinung von Hardcore-OER-Evangelisten. Doch diese Haltung ist kontraproduktiv. Sie sorgt nicht für mehr, sondern für weniger Offenheit.
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