#Open #Education und #Connect – die Mission des Rijksmuseums in Amsterdam

Screenshot Rijksstudio, nicht unter freier Lizenz

Bei der Konferenz #OEglobal18 vom 24. bis 26.4.2018 im niederländischen Delft erfreute sich die Keynote von Annemies Broekgaarden, Leiterin der Abteilung „Public and Education“ des Rijksmuseums in Amsterdam, großer Begeisterung. Sie sagt: „Sharing is the new having“.

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Zur Definition von „Open“ in „Open Educational Resources“ – die 5 R-Freiheiten nach David Wiley auf Deutsch als die 5 V-Freiheiten

„5 V-Freiheiten für Offenheit“ von Julia Eggestein (Grafik), Jöran Muuß-Merholz (inhaltliche Übersetzung, Anpassung und vorsichtige Erweiterung) und Jörg Lohrer (Wortschöpfer) unter CC BY 4.0 basierend auf „Defining the ‘Open’ in Open Content and Open Educational Resources“ von David Wiley auf
„5 V-Freiheiten für Offenheit“ von Julia Eggestein (Grafik), Jöran Muuß-Merholz (inhaltliche Übersetzung, Anpassung und vorsichtige Erweiterung) und Jörg Lohrer (Wortschöpfer) unter CC BY 4.0 basierend auf „Defining the ‘Open’ in Open Content and Open Educational Resources“ von David Wiley auf CC BY 4.0.

[Update: Wir haben den Beitrag um eine Infografik ergänzt. Die Grafik steht in verschiedenen Formaten zum Download zur Verfügung.]

Zur Definition von „Offenheit“ wird häufig auf die 5 Rs von David Wiley verwiesen, die er in seiner Definition of Open Content skizziert. Im Folgenden findet sich eine Übersetzung und vorsichtige Erweiterungin Bezug auf OER. Im Deutschen werden die 5 Rs zu 5 Vs.

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Was das Thema Open Educational Resources mit guter Schule zu tun hat

Übernahme / Reuse
Colab7-Abschlussbericht-CoverDieser Text ist eine Übernahme des Textes Was das Thema Open Educational Resources mit guter Schule zu tun hat von Jöran Muuß-Merholz. Der erschien erstmal 2013 in:Luise Ludwig, Kristin Narr, Sabine Frank, Daniel Staemmler (Hrsg.): „Lernen in der digitalen Gesellschaft – offen, vernetzt, integrativ“, Internet & Gesellschaft Collaboratory, 2013, S.118-121. PDF. Der Text steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland (CC BY 3.0 de).

Es geht nicht (nur) um Urheberrecht, Finanzen oder Weltrevolution

Die Debatte um OER für Schulen ist in Deutschland im internationalen Vergleich noch vergleichsweise überschaubar und leise, aber sie weitet sich aus. In den bisherigen Diskussionen stehen meist rechtliche, finanzielle oder ideologische Argumente im Mittelpunkt. Im Interesse von guter Schule müssen die noch unterbelichteten Fragen des Lernens, des Unterrichts und der Schulentwicklung in den Vordergrund gerückt werden.

Im Folgenden werden Idealbilder von guter Schule und die Auswirkungen von (nicht) offenen Materialien auf diese Bereiche skizziert. Die Idealbilder beziehen sich auf: 1. Schüler, die lernen; 2. Lehrer, die unterrichten; 3. Schulen, die Teamarbeit etablieren wollen. Sie sind nicht neu, sondern werden im Gegenteil seit Jahren und Jahrzehnten von Praktikern und Lernwissenschaftlern, von Bildungspolitikern oder Stiftungen immer wieder beschrieben.

Stellen wir uns also eine ganz normale Schule vor, mit vielen Schülern, wenig Lehrern, einigen Schulbüchern und sehr vielen Arbeitsblättern. (Von digitalen Geräten für jeden Schüler sei hier noch nicht einmal die Rede. Wir sprechen vom heutigen Alltag in Schulen.) Die Menschen hier möchten gute Schule machen – wie wird das von der Frage beeinflusst, wie offen ihre Materialien sind?

Lernen und OER

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OER010: OER in der politischen Bildung

Jöran Muuß-merholz, Anika Lampe, André Nagel und Tim Schmalfeldt, Foto von Nicole Lauersdorf unter CC BY 4.0
Jöran Muuß-Merholz, Anika Lampe, André Nagel und Tim Schmalfeldt, Foto von Nicole Lauersdorf unter CC BY 4.0

Podcast mit André Nagel und Tim Schmalfeldt von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sowie Jöran Muuß-Merholz (pb21.de)

„Die politische Bildung ist für OER wie ein Experimentierbereich – und die bpb ist dabei ein Labor im Labor,” freut sich Jöran Muuß-Merholz. Im zehnten Podcast der zugehOERt!-Reihe nimmt er nicht als Moderator, sondern als Experte zu OER in politischen Bildung an der Diskussion teil. Die Medienpädagogin Anika Lampe rückt daher für eine Folge auf den Moderationsstuhl. Die politische Bildung ist in der Weiterbildung nur ein schmales Feld, aber für OER von besonderer Bedeutung. Muuß-Merholz erklärt: „Das Selbstverständnis ist ein anderes. Es geht nicht ums Geld Verdienen, sondern darum, das Material möglichst so weit zu verbreiten, wie es geht.” Da das Ganze zu fast 100% auf öffentliche Gelder aufsetzt, liegt eine freie Lizensierung in der politischen Bildung näher als in anderen Bildungsbereichen. Weiterlesen >

Welche ist „die OER-Lizenz“? Der Trend geht zu CC BY.

Screenshot aus dem Video „Volkswirtschaftslehre - Der Wert einer Kugel Eis“ von oncampusFHL unter CC BY 3.0 via YouTube
Screenshot aus dem Video „Volkswirtschaftslehre – Der Wert einer Kugel Eis“ von oncampusFHL unter CC BY 3.0 via YouTube

Mit der FH Lübeck hat ein großer Produzent von Lehrvideos die Umstellung auf CC BY angekündigt. Ist das ein Trend? Was steht dahinter? Und welche Rolle spielt YouTube bei der Wahl der Lizenzen? Weiterlesen >