OER-Expertise zu Kettenlizenzierungen – „Rechtsprobleme bei wiederholter Nutzung frei lizenzierter Inhalte“

Screenshot Titelblatt der Expertise von Paul Klimpel, nicht unter freier Lizenz

Der OER-Fundus wächst und wächst – und damit nehmen auch die Möglichkeiten zur Weiternutzung und Überarbeitung zu. Inzwischen sehen wir die nächste Stufe: Überarbeitungen von vorab bereits überarbeiteten Materialien. Was muss man bei solchen „Kettenlizenzierungen“ beachten, wenn ein Material in die dritte und vierte und fünfte Generation übergeht?

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MINT-L-OER-amt OERinfo – Lessons Learned in 5×5 Zeilen

Fragen von OERinfo an Dr. Nadine Berger, Lubna Ali und René Röpke von der rwth Aachen.

Bildunterschrift: René Röpke bei der Vorstellung des Projekts auf der #OERde17. Foto: Tilman Vogler für OERde17, unter der Lizenz CC BY 4.0.
René Röpke bei der Vorstellung des Projekts auf der #OERde17. Foto: Tilman Vogler für OERde17, unter der Lizenz CC BY 4.0.

Dass Wirksamkeit und Nachhaltigkeit auch ganz anders aussehen können, als geplant zeigen Erfahrungen aus dem Projekt MINT-L-OER-amt von der rwth Aachen. Dr. Nadine Berger, Lubna Ali und René Röpke über unerwartete Erfolge und das, was nach Projektende nachwirkt.
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OER leichtgemacht mit der TULLU-Regel

Eine Eselsbrücke zur korrekten Verwendung von offen lizenzierten Werken

In der Praxis ist das Verwenden von Material unter einer freien Lizenz gar nicht so einfach, denn die Tücke liegt im Detail: Was muss in die Lizenzangabe? Wie ist der Urheber zu nennen und was ist sonst zu beachten? Wenn man die Vorgaben nicht einhält, ist die Lizenz nicht gültig – und inzwischen gibt es deswegen erste Abmahnungen. Die hier vorgestellte TULLU-Regel hilft dabei, freies Bildungsmaterial korrekt weiterzuverwenden. Weiterlesen >