Standbild aus #OERklärt-Video „Die 5V-Freiheiten“, CC BY 4.0.
Eigentlich kann man mit digitalen Medien so viel mehr machen, als mit analogen Medien. Vorausgesetzt, man hat über eine freie Lizenz mit entsprechenden Lizenzbedingungen die Erlaubnis dazu, ein Material gemäß der 5V-Freiheiten zu verwenden. Was das genau bedeutet, erklärt Jöran Muuß-Merholz im Video aus der OERinfo-Reihe #OERklärt.
Das Auffinden und Nachnutzen CC-lizenzierter und gemeinfreier Werke ist 2019 mit der Veröffentlichung von CC Search, dem Such- und Indizierungstool von Creative Commons, erheblich vereinfacht worden. Um die Nutzung von CC Search für die Suche nach freien Materialien noch weiter zu vereinfachen, gibt es dafür nun eine Browsererweiterung (AddOn). Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Funktionen des CC Search-AddOns.
Standbild aus #OERklärt-Video „Lizenznehmen und Lizengeben“, CC BY 4.0.
Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Lizenznehmen und Lizengeben? Wie kann man Werke Dritter in übernommene Werke einbinden, so dass man mir-nichts-dir-nichts Lizenznehmer von zwei Lizenzgebern wird? Das erläutert Jöran Muuß-Merholz im Video aus der Reihe #OERklärt.
OER-Tannenbaum, Gif von Chris Dies, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER CC BY 4.0.
Die Online-Aktivitäten von OERinfo legen vom 16.12.2019 bis zum 10.1.2020 eine Pause ein. Im Januar geht es dann weiter mit Informationen aus OER-Projekten und OER-Aktivitäten aus aller Welt.
Einige der wichtigsten internationalen OER-Konferenzen haben für 2020 eine deutliche Neuausrichtung angekündigt. Auch in Deutschland gibt es Akteure, die nicht mehr „einfach nur OER“, sondern mindestens eine Transformation von Bildung, besser sogar einen gesamtgesellschaftlichen Wandel im Blick haben. Gleichzeitig wird für die große Open Education Conference nach 16 Jahren das Ende diskutiert – die Community sei zerstritten.
Unser Autor Jöran Muuß-Merholz sucht Rat: Erleben wir eine notwendige Erweiterung des Themas OER? Oder wird der Diskurs so überfrachtet, dass ihm Zusammenbruch oder Spaltung drohen?
Wer macht was, mit wem, wie und wer bezahlt das? Es gibt viele offene Fragen zu OER, auf die eine OER-Klappe die Antwort sein kann. Wie genau erklärt Jöran Muuß-Merholz im neuen Video aus der OERinfo-Reihe #OERklärt.
Im letzten der insgesamt drei Webinare zu Open Education und Open Educational Resources in Nordeuropa ging es um die UNESCO OER Recommendation. Als Gast war Paul Stacey dabei, der für die Teilnehmenden noch einmal den Weg nachzeichnete, den die Recommendation, von der Idee bis zur Annahme durch die UNESCO Generalkonferenz in Paris, genommen hatte. Die Aufzeichnung des Webinars steht nun bereit.
Interview mit Autor Jöran Muuß-Merholz über sein neues Buch „Barcamps & Co.“
Collage Jöran mit Buch, Foto: Chris Dies, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.
Auch das neue Buch von Jöran Muuß-Merholz „Barcamps & Co. Peer to Peer-Methoden für Fortbildungen“ wurde als OER unter freier Lizenz veröffentlicht. Im Interview mit OERinfo spricht Jöran Muuß-Merholz über das Geschäftsmodell hinter diesem Buch und macht deutlich, warum bei der praktischen Arbeit mit OER jede einschränkende Auflage über CC BY hinaus zu aufwändig für die Praxis ist.
Im Verlauf der 40. UNESCO Generalkonferenz 12. bis zum 27. November 2019 in Paris, Frankreich wurde die Recommendation (Empfehlung) zu OER angenommen. Mit der Annahme der Empfehlung verpflichten sich die UNESCO-Mitgliedsstaaten dazu, OER stärker in der nationalen Bildungspolitik und -praxis zu verankern. OERinfo stellt den Text der OER Recommendation auf Englisch und Deutsch zum Download bereit.
Standbild aus #OERklärt-Video „10 Dinge, die OER untergeschoben werden“, CC BY 4.0.
Mit dem Thema OER werden viele Dinge verknüpft, die eigentlich gar keine OER-spezifischen Fragen betreffen. Im neuen Video aus der Reihe #OERklärt zeigt Jöran Muuß-Merholz auf, dass das „O“ in OER für Offenheit steht. Nicht für mehr und auch nicht für weniger.