zugehOERt 091 auf dem OERcamp 2022: Warum empfiehlt die UNESCO ihren Mitgliedsstaaten den Einsatz von OER?

Die UNESCO ist als UN-Sonderorganisation zuständig für Bildung, von der frühkindlichen Bildung bis zum lebenslangen Lernen und damit auch für das Thema OER. Sie hat die Federführung für das Globale Nachhaltigkeitsziel 4 (SDG 4), mit dem die Weltgemeinschaft bis 2030 chancengerechte und hochwertige Bildung für alle Menschen ein Leben lang sicherstellen will. Die UNESCO ist eine zwischenstaatliche Organisation, d.h. alle 193 Mitgliedstaaten sitzen gemeinsam am Tisch, um über ihre Ziele und Programme zu bestimmen.
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Open Education for a Better World

Interview mit Naomi Wahls bei der Konferenz OEglobal19

Naomi Wahls im Interview bei der #OEglobal19, Standbild aus dem Video CC BY 4.0.

Naomi Wahls (TU Delft) ist Mentorin beim Programm Open Education for a Better World (OE4BW). Für OERinfo berichtet sie im Interview (englisch), worum es bei OE4BW geht, wer damit angesprochen wird und wie das Online-Mentoring-Programm funktioniert.

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Gleichberechtigter Zugang zu Bildung und Bildungsqualität für Alle – Die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und OER

SDGs, Grafik: UN, CC BY-SA 3.0.

Chancengerechte und hochwertige Bildung zu gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle zu fördern – dieses Ziel haben die Vereinten Nationen in der Agenda 2030 festgeschrieben. OER kann eine Rolle als Treiber für gesellschaftliche Innovation durch Bildung übernehmen. Die im Herbst 2015 verabschiedete Agenda 2030 umfasst 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDG). Die Ziele für den Bildungsbereich werden in SDG 4 beschrieben, dabei wird die Nähe zu den Prinzipien von OER besonders deutlich. Der Ljubljana OER Action Plan konkretisiert die SDG 4. Bildungsakteure aus allen Bereichen sind aufgerufen, den OER Action Plan auf Umsetzbarkeit in ihrem Handlungsbereich zu prüfen.

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