Im Interview spricht Prof. Dr. Ulrich Kaiser, Leiter des Projekts Open Music Academy an der Hochschule für Musik und Theater München, über OER als Medium zum Musiklernen und die freie Lehr- und Lernplattform Open Music Academy.
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Im Interview spricht Prof. Dr. Ulrich Kaiser, Leiter des Projekts Open Music Academy an der Hochschule für Musik und Theater München, über OER als Medium zum Musiklernen und die freie Lehr- und Lernplattform Open Music Academy.
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2015 erfolgte der Launch des Portals wb-web – Kompetenz für Erwachsenen- und Weiterbildner/innen. Angeschlossen ist das Portal an das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für lebenslanges Lernen e.V. (DIE). Die Idee des Portals entstand auf Basis einer Erhebung bei Lehrenden der Erwachsenen- und Weiterbildung, die sich frei verfügbare Informationen im Netz zu Themen dieses Bildungsbereichs wünschten (vgl. Schöb u.a. 2015).
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Open Education bezeichnet meist das bildungspolitische Ziel, Bildung frei verfügbar zu machen, und steht somit für einen jahrzehnte- bis jahrhundertealten Diskurs um die Öffnung des Zugangs zu Bildung. Nichtsdestotrotz zeigt sich keine eindeutige Definition für Open Education.
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Ab dem 01. März versorgen wir von OERinfo Euch auch auf Instagram mit Informationen rund um OER. Wir präsentieren einzelne Initiativen und stellen praktische digitale Tools vor. Praktiker*innen mit ihren Alltagserfahrungen kommen zu Wort. Wir zeigen, inwiefern sie OER bereits nutzen, wo sie Potenziale und Vorteile von OER sehen, aber auch mögliche Grenzen oder Probleme, die es zu reflektieren gilt.
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Ioana Jivet ist seit 2021 assoziierte Wissenschaftlerin im EduTec-Team am DIPF. Als Postdoktorandin in der Einrichtung studiumdigitale der Goethe-Universität Frankfurt ist sie als Forschungskoordinatorin wissenschaftlicher Forschungsanteile der laufenden Projekte: HIKOF und IMPACT tätig. Im Rahmen des Hessen Hub – Netzwerk digitale Hochschullehre Hessen leitet sie das Schwerpunktthema Trusted Learning Analytics. Im Gespräch führt Sie an das Thema Learning Analytics heran und geht auf dessen Mehrwert für Lehrende und Lernende auch im Hinblick auf eine mögliche Bedeutung für den größeren Nutzen von OER ein.
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Das Projektteam „Digitalisierung in der Lehrer*innenbildung“ der Hochschule Neubrandenburg hat für seine Student*innen in kompakter Form Material zum Thema OER zusammengetragen und erstellt. Auf der dafür eingerichteten Webpage können sich Student*innen über grundlegende Informationen zum Thema OER einlesen.
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Die in der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 24 erschienene Publikation erhebt den Stand der internationalen empirischen Forschung zu OER, um dadurch Desiderate für eine zukünftige Forschungsagenda aufzuzeigen. Mittels eines systematischen Mapping-Ansatzes wurde dafür die empirische, englischsprachige Forschungslandschaft kartiert. Dr. Daniel Otto, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen, ist Co-Autor des Beitrags.
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Der Koalitionsvertrag 2021-2025 “Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ der Ampelkoalition zwischen den Parteien SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP wurde am 24.11.2021 der Öffentlichkeit vorgelegt. Der Beitrag spiegelt den OER-Diskurs zum Koalitionsvertrag auf Twitter wider.
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Jöran Muuß-Merholz ist Diplom-Pädagoge und betreibt mit einem kleinen Team die Agentur „J&K – Jöran und Konsorten“. Als Think-and-Do-Tank arbeitet das Team an den Schnittmengen zwischen Bildung & Lernen und Medien & Kommunikation. Neben beratenden und konzeptionellen Arbeiten der Agentur schreibt Jöran Muuß-Merholz für Fach- und Massenmedien, print und online, von Blog bis Buch. Jöran Muuß-Merholz hält Vorträge und gibt Workshops v.a. im deutschsprachigen Raum, aber zum Beispiel auch in Boston und Brno, Cape Town und London, Stockholm und Tokio.
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Auch außerhalb fester Lernrahmen spielt es eine wichtige Rolle, wie Bildungsmaterialien verfügbar sind und wie sie eingesetzt oder verändert werden können. Bei DisKursLab – Labor für antisemitismus- und rassismuskritische Praxis, einem Modellprojekt der Evangelischen Akademie zu Berlin in Kooperation mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO) werden Bildungsformate für Theologie und Religionspädagogik entwickelt. Dabei verschränken sich inhaltlich Fragen der Diskriminierungssensibilität, Digitalität und Demokratisierung. OER können bei der Förderung von antisemitismus- und rassismuskritischer Bildung und Praxis helfen, findet das Team von DisKursLab.