Am 29.11. 2023 erhielt der Zertifikatskurs „Forschungsdatenmanagement für Studierende“ den Landeslehrpreis Brandenburg für exzellente Hochschullehre. Der Kurs ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachhochschule Potsdam, der Universität Potsdam und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. OERinfo hat mit den Hauptveranstwortlichen des Projekts Dr. rer. nat. Heike Neuroth, Fachhochschule Potsdam, Dr. Daniela Mertzen, Universität Potsdam, und Dr. Jens Mittelbach, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, gesprochen.
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Eine der Lizenzkategorien bei Creative Commons sind Lizenzen mit ND-Modul. Hiernach dürfen Personen das lizenzierte Material nur in unveränderter Form verwenden und vor allem teilen. Für OER sind CC-Lizenzen mit ND-Modul ungeeignet. Warum das so ist und wie sich übliche Bedenken gegenüber ND entkräften lassen, erklärt der folgende Text.
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Im letzten Monat haben wir darüber berichtet, wie OER mit KI-Inhalten am besten zu lizenzieren sind. Zwei weitere Fragen im Kontext von KI und OER werden derzeit häufig gestellt: Können KI-Systeme auf OER zurückgreifen, um ihre Modelle zu trainieren? Und: Darf ich beim Einsatz von KI-Generatoren wie ChatGPT, DALL-E oder DiffusionBee fremde Inhalte zum Prompten verwenden?
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KI-Generatoren wie ChatGPT, DALL-E oder DiffusionBee können beim Erstellen von OER hilfreiche Werkzeuge sein.
Ein Überblick, wie der KI-Output am besten zu lizenzieren ist.
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Wir sprechen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen digitaler und offener Bildung. Anhand des Beispiels des OESA – Open Education and Software Association e.V.. Der Verein strebt die Entwicklung freier Software an, die Gestaltung offener Lehr- und Lernprozesse und eine globale und interdisziplinäre Vernetzung. Für mehr Bildungsgerechtigkeit, Teilhabe und Transparenz. Zu Gast ist Celestine Kleinesper. Sie ist 1. Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins OESA und möchte dessen Aufgaben und Zielsetzungen kommunizieren.
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Ein Projektteam im Think Tank iRights.Lab stellte sich die Frage: „Wie lassen sich vorhandene und entstehende Bildungsmaterialien auf ihre OER-Tauglichkeit prüfen?“ Für die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) entwickelte das Team ein geeignetes OER-Prüfinstrument. Das Instrument ist mit seinem fokussierten Blick und den darauf aufgesetzten Workflow – Handlungsanleitung inklusive Protokollierung – ein praxisorientierter Ansatz. Nachfolgend werden die sieben erprobten Prüfschritte erklärt und anhand von Praxisbeispielen erläutert.
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Das Projekt Open Teach zielt darauf ab, die Handlungsfähigkeit von Lehrkräften bei der Einführung offener Praktiken in der Bildung zu unterstützen. Das Erasmus+Projekt wird derzeit in Deutschland, Griechenland und Portugal erprobt. Open Teach versucht einerseits, Lehrkräfte in ihrem professionellen Handeln zu unterstützen und ermöglicht es Lehrkräften andererseits auch, OER zu bewerten.
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Mit der Förderlinie OERContent.nrw fördert das Land NRW hochschulübergreifende Projekte zur Entwicklung, Umsetzung und Verbreitung innovativer und qualitativ hochwertiger digitaler Lehr-/Lernmaterialien. Diese werden auf dem Landesportal ORCA.nrw als OER bereitgestellt. Nach dem Abschluss des Auswahlverfahrens der aktuellen Ausschreibungsrunde steht nun fest: Zwölf weitere OER-Projekte werden gefördert.
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