23 good reasons for open education: concept for a board game-based workshop

In this blog post, we would like to outline a game-based approach to open education (OE). For this purpose, we present a workshop concept centred around a ‘board game’: the Open Education Diamond Game, which suggests 23 reasons for OE. First, we describe the workshop concept, for which all materials are also available online under a CC licence, and then we talk to people who tell us about the background to its creation, as well as their experiences in implementing it.

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23 gute Gründe für Open Education –  Konzept für einen spielerischen Workshop mit Brettspiel

In diesem Blogbeitrag möchten wir eine spielerische Möglichkeit der Beschäftigung mit Open Education (OE) skizzieren. Dazu stellen wir ein Workshopkonzept vor, in dessen Mittelpunkt ein „Brettspiel“ steht: das Open-Education-Diamant-Spiel, welches 23 Gründe für Open Education vorschlägt. Zunächst beschreiben wir das Workshop-Konzept, zu dem alle Materialien auch online unter einer CC-Lizenz verfügbar sind. Anschließend gehen wir ins Gespräch mit Personen, die etwas zu den Hintergründen der Entstehung und ihren Erfahrungen bei der Durchführung erzählen.

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Projekt ReMoodle: OER-Materialien zur Öffnung der Moodle-Kurslogik

Moodle ist in Schule, Hochschule und Weiterbildung weit verbreitet und eine unverzichtbare offene Infrastruktur für Lehren und Lernen. Gleichzeitig wird Moodle in der Praxis sehr häufig in einer klassischen Kurslogik genutzt: Linear, stark durch die Lehrkraft geführt und orientiert an vorgegebenen Lernpfaden. Diese Struktur hat ihren Wert, doch sie verdeckt oft das Potenzial für offene, kollaborative und selbstgesteuerte Lernformen, die ebenfalls mit Moodle möglich sind.

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Zukunftskompetenzen für eine offene Bildungswelt: Future Skills und OER im Fokus

Die Arbeits- und Bildungswelt verlangt heute viel mehr als noch vor 30 Jahren – Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und globale Vernetzung verändern, wie wir lernen, arbeiten und Wissen teilen. Fachwissen, wie es Lehrkräfte in Schulen, Hochschulen oder in einer Ausbildungsstätte weitergeben, ist längst nur noch die halbe Miete. Dem gegenüber, oder eher zur Seite, stehen die sogenannten 21st-Century- oder Future Skills. Allgemein beschreiben sie Kompetenzen, die Menschen befähigen, in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft handlungsfähig, kreativ und reflektiert zu bleiben. Dazu zählen etwa digitale- und Selbstlern-Kompetenzen, kritisches Denken, Kollaboration und Gestaltungskompetenz im Umgang mit neuen Technologien.

Wie passen hier nun Open Educational Resources dazu? Allein die Beschäftigung mit offenen Bildungsmaterialien und -praktiken vermitteln Fähigkeiten, die durchaus als Future Skills gelten: Der Umgang mit digitalen Tools (auch wenn OER theoretisch analog gestaltet werden können), kollaboratives Arbeiten, kritisches und kreatives Denken (z.B. bei der Bearbeitung bestehender OER), aber auch eine Haltung einnehmen zu können („Wissen sollte offen für alle sein, deshalb erstellen und nutzen wir OER“).

In diesem Beitrag haben wir eine kuratierte Linksammlung zusammengestellt: wissenschaftliche Paper und eine Masterarbeit, die zeigen, wie Future Skills und Open Education zusammengedacht und praktisch umgesetzt werden können, aber auch als OER verfügbare Onlinekurse.

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Systematisches OER-Mapping: Ergebnisse aus Elementar- und Berufsbildung

Mit einem systematischen Mapping untersucht OERinfo die Aktivitäten von Bildungsinstitutionen im Themenfeld Open Educational Resources (OER). Der Beitrag beschreibt erste Ergebnisse aus den Untersuchungen von 76 Institutionen aus der Elementar- und der Beruflichen Bildung. Die Ergebnisse zeigen Potenziale für den Community-Ausbau und geben einen Ausblick auf geplante Maßnahmen sowie die Weiterentwicklung der OER-Landschaft.

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Erfahrungsbericht: Voneinander Lernen beim Barcamp „TriebfedOERn“

Am 11. Dezember trafen sich 16 engagierte Teilnehmende aus Hochschulen in ganz Deutschland zu einer spannenden Veranstaltung unter dem Titel „TriebfedOERn“. Dies ist ein Barcamp, das im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts „Ombrella“ der Deutschen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) stattfand. Der Fokus der Veranstaltung in der DJH Mannheim lag auf der Förderung von Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP). In sechs aufschlussreichen Sessions wurden wichtige Themen wie Anreize, Incentives und Rahmenbedingungen für die Nutzung und Weiterentwicklung von OER und OEP diskutiert.

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Offene Rechtswissenschaft: Projekte VEStOR und KidRewi auf der jurOA 2024

Offene Bildungsressourcen fördern den freien Zugang zu Wissen, unterstützen innovative Lehr- und Lernmethoden und sind daher heute längst unverzichtbar geworden. Doch in der Rechtswissenschaft bleiben sie bisher eine Ausnahme. Das Verbundprojekt VEStOR und der Verein OpenRewi e.V. möchten dies ändern.

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Warum braucht offene Bildung eine eigene Sprache? Wie LiaScript OER befördern kann

Ob ein Quiz, eine Visualisierung von Daten oder eingebettete Videos in einem Kurs – OER-Enthusiasten starten oft mit großen Ideen, die jedoch häufig an mangelnden technischen Fähigkeiten und unterschätztem Aufwand scheitern. Wie können also auch Personen, die keine umfangreichen Kenntnisse im Programmieren haben, niederschwellig interaktive Lehrmaterialien erstellen? LiaScript macht es möglich! LiaScript ist ein alternativer Interpreter, der speziell für Bildungsinhalte entwickelt wurde und die leicht verständliche Auszeichnungssprache Markdown verwendet. Weiterlesen >

Offene Bildungsressourcen (OER) – bringt das was?

In Folge 106 des Podcasts „zugehOERt“ haben Magdalena Spaude und Daniel Otto bereits die Metaanalyse zu den Auswirkungen von OER und OEP auf den Lernerfolg von Tlili et.al. (2023) diskutiert. Parallel hat sich eine Arbeitsgruppe des Netzwerks ORCA.nrw ebenfalls intensiv mit dieser Studie auseinandergesetzt. Ihr Beitrag beleuchtet das Ergebnis der Metaanalyse, wirft einen differenzierten Blick auf die Rolle von OER im Bildungswesen und gibt Anregungen für künftige Forschungen, die die Wirkung von OER auf Lehr-Lern-Ergebnisse sichtbar machen kann.

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Erfolgreiche Einführung der OER-Zertifizierung im österreichischen Hochschulraum

Die UNESCO-Empfehlung zu Offenen Bildungsressourcen (OER) von 2019 betont die Notwendigkeit, dass Nationen systematisch OER-Aktivitäten unterstützen und monitoren. Österreich hat in diesem Bereich durch die Initiative “Open Education Austria Advanced” bedeutende Fortschritte gemacht, insbesondere durch die Entwicklung eines Zertifizierungsprogramms für OER im Hochschulsektor.

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