OER030: Raspberry Pi und die Erleuchtung der Minions

Während des OER Fachforums 2016 haben Alexandra Hessler und Guido Brombach mit Tobias Hübner (@medienistik) und Maria Schumm-Tschauder (Siemens Stiftung) gesprochen. Tobias Hübner erklärt, wie der Raspberry Pi im Deutschunterricht eingesetzt werden kann. Maria Schumm-Tschauder stellt das Medienportal der Siemens Stiftung vor.

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OER029: Making und OER

Während des OER-Fachforums 2016 haben Alexandra Hessler und Guido Brombach mit Sandra Schön und Martin Ebner (BIMS e.V.) gesprochen. Es ging um Making für Kinder und was das mit OER zu tun hat.

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OER028: Die Philosophie der 5 R

Während des OERcamps 2016 hat Alexandra Hessler mit Gianna Scharnberg (Learning Lab Universität Duisburg-Essen) und Gabi Netz (Lehrer online) gesprochen. Es ging um Edutags, die Plattform Lehrer online und die Philosophie der 5 R: Retain, Reuse, Revise, Remix, Redistribute.

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OER027: Lehrende, OER-Werkzeuge und „Verführungsstrategien“

Der Podcast ist im Rahmen des OERcamps 2016 entstanden. Alexandra Hessler spricht mit André Hermes (@medienberater) und Wolf-Dieter Zimmermann (Free Software Foundation Europe) über Lehrende, OER-Werkzeuge und „Verführungsstrategien“.

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OER023: OER und Qualifizierungsmodelle

Mapping OER - Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten, Foto von Mike Fuchs unter CC BY 4.0
Mapping OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten, Foto von Mike Fuchs unter CC BY 4.0

Podcast mit Nele Hirsch (eBildungslabor), Prof. Dr. Kerstin Mayrberger (Universität Hamburg) und Stefan Schober (Friedensburg Oberschule Berlin)

Die Qualifizierung für OER ist inzwischen ein großes Thema in Schule und Hochschule. Laut Prof. Dr. Kerstin Mayrberger sei es an Hochschulen enorm wichtig, einen Qualifizierungsnachweis zu bekommen. Daher müssen die Materialien „nicht nur offen, auch offen bearbeitbar” sein, sagt sie. „Lehrer sind typische Jäger und Sammler“, behauptet Stefan Schober.

Nicht zitierfähig
Ein allgemeiner Hinweis: Die Podcasts sind Gespräche, keine Vorträge. Es wird viel gemeinsam nachgedacht und spekuliert. Selbstverständlich kann gerne Bezug auf Inhalte aus den Podcasts genommen werden. Aber die Aussagen der Beteiligten können nicht im Sinne wissenschaftlicher Zitate genutzt werden.

Er ist selbst Lehrer in Berlin, weiß also, wovon er spricht. Dabei sei es derzeit wichtig, den Mehrwert für Lehrer aufzuzeigen, wenn es um digitale Lehrmittel geht. Nele Hirsch aus dem eBildungslabor sieht hier eine Notwendigkeit bei der Erstellung von Content. „Wenn Material öffentlich finanziert wird, muss es auch veröffentlicht werden!” wirft sie ein. Doch wer qualifiziert dieses Material – und für wen? Weiterlesen >

Was das Thema Open Educational Resources mit guter Schule zu tun hat

Übernahme / Reuse
Colab7-Abschlussbericht-CoverDieser Text ist eine Übernahme des Textes Was das Thema Open Educational Resources mit guter Schule zu tun hat von Jöran Muuß-Merholz. Der erschien erstmal 2013 in:Luise Ludwig, Kristin Narr, Sabine Frank, Daniel Staemmler (Hrsg.): „Lernen in der digitalen Gesellschaft – offen, vernetzt, integrativ“, Internet & Gesellschaft Collaboratory, 2013, S.118-121. PDF. Der Text steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland (CC BY 3.0 de).

Es geht nicht (nur) um Urheberrecht, Finanzen oder Weltrevolution

Die Debatte um OER für Schulen ist in Deutschland im internationalen Vergleich noch vergleichsweise überschaubar und leise, aber sie weitet sich aus. In den bisherigen Diskussionen stehen meist rechtliche, finanzielle oder ideologische Argumente im Mittelpunkt. Im Interesse von guter Schule müssen die noch unterbelichteten Fragen des Lernens, des Unterrichts und der Schulentwicklung in den Vordergrund gerückt werden.

Im Folgenden werden Idealbilder von guter Schule und die Auswirkungen von (nicht) offenen Materialien auf diese Bereiche skizziert. Die Idealbilder beziehen sich auf: 1. Schüler, die lernen; 2. Lehrer, die unterrichten; 3. Schulen, die Teamarbeit etablieren wollen. Sie sind nicht neu, sondern werden im Gegenteil seit Jahren und Jahrzehnten von Praktikern und Lernwissenschaftlern, von Bildungspolitikern oder Stiftungen immer wieder beschrieben.

Stellen wir uns also eine ganz normale Schule vor, mit vielen Schülern, wenig Lehrern, einigen Schulbüchern und sehr vielen Arbeitsblättern. (Von digitalen Geräten für jeden Schüler sei hier noch nicht einmal die Rede. Wir sprechen vom heutigen Alltag in Schulen.) Die Menschen hier möchten gute Schule machen – wie wird das von der Frage beeinflusst, wie offen ihre Materialien sind?

Lernen und OER

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US-Regierung unternimmt große Schritte in Richtung OER an amerikanischen Schulen

Location of Williamsfield within Illinois
„Location of Williamsfield within Illinois“ von Caroig unter CC BY SA 3.0 via Wikimedia Commons

Beginnt im 566-Einwohner-kleinen Williamsfield die  große OER-Revolution für Schulen in den USA?

Das U.S. Department of Education hat am 16.9.2015 angekündigt, dass ein „First-Ever Adviser to Expand Access to Open Digital Resources in Schools“ zu sofort seine Arbeit aufnehme. Gleichzeitig veröffentlichte das Ministerium ein Video und einen Tweet, in denen OER als (mögliche) Erfolgsgeschichte für Schulen propagiert wird. In den USA werden diese Schritte als Meilenstein der OER-Entwicklung gesehen.

Im Einzelnen:
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Rückblick: Themen beim #OERcamp 2015

Sessionplanung beim #ecBER15 (EduCamp und OERcamp in Berlin)
Foto: Sessionplanung beim #ecBER15 von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 2.0 via Flickr

2015 gibt es zwar keine OER-Konferenz in Deutschland. Seit 2012 hat aber schon das vierte Jahr in Folge ein OERcamp stattgefunden. Für dieses Jahr ist es unter das Dach des EduCamps gezogen. Am 05. und 06. September wurde während des EduCamps in Berlin der thematische Bogen vom Lernen und Lehren mit Digitalen Medien bis zur aktuellen Debatte um die Nutzung und den Nutzen von OER gespannt. Von den insgesamt 69 Sessions des Wochenendes sind 14 namentlich als #OERcamp gekennzeichnet. Eine Übersicht über die Sessions vom Samstag findet sich hier, der Plan vom Sonntag findet sich hier. Die Diskussionen widmen sich den Schwerpunkten Rahmenbedingungen und Verwendung von OER, OER erstellen und OER finanzieren. Ein Überblick:

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OER-Qualitätssicherung: Überlassen wir das doch den Lehrerinnen und Lehrern

eine Übernahme von ZUM.de (Screenshot nicht unter freier Lizenz)
eine Übernahme von ZUM.de (Screenshot nicht unter freier Lizenz)

Die Diskussion, wie gewährleistet werden kann, dass Freie Bildungsmaterialien (OER) qualitativ hochstehend sind, ist sinnvoll. Es gilt aber zu verhindern, dass im Zuge dieser Diskussion Hürden entstehen, die der Produktion von OER entgegenstehen. Diejenigen, die sich der Mühe unterziehen, ihre Unterrichtsideen, Materialien und Programme soweit digital aufzubereiten, dass sie von anderen kostenlos und nutzbringend im Unterrichtsprozess eingesetzt werden können, sollen dafür weder rechtlichen Risiken ausgesetzt noch als qualitativ fragwürdig denunziert werden.

Es muss auch das Missverständnis vermieden werden, dass OER nur kostenlose Download-Angebote seien. Der massenhafte Download von Arbeitsblättern ist schon lange der Normalzustand, die Quellen- und Rechtslage ist für den Nutzer dabei meistens nebelig oder nebensächlich. Da ist es zwar ein heeres Ziel, durch CC-Lizenzen den Kolleginnen und Kollegen aus der urheberrechtlichen Grauzone herauszuhelfen. Aber der Unterricht wird sich dadurch kaum oder gar nicht verändern.

Übernahme / Reuse
Dieser Text ist eine Übernahme von zum.de. Er wurde von Klaus Dautel verfasst und steht unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-SA DE 3.0 .

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Bildung im Digitalen Zeitalter – Innovation von Didaktik und IT in der Bildung

Screenshot, nicht unter freier Lizenz
Screenshot, nicht unter freier Lizenz

#Bildung2020, unter diesem Hashtag findet am 09. und 10.11.2015 in Frankfurt am Main ein Workshop statt. Der Titel der Veranstaltung „Bildung im digitalen Zeitalter – Innovation von Didaktik und IT in der Bildung“ lässt noch keinen Rückschluss auf den Schwerpunkt zu – den Veranstaltern geht es vor allem um die Möglichkeiten, die freie Software und offene Bildungsinhalte in der (Hoch)Schule eröffnen. Veranstaltet wird der Workshop von der Open Source Business Aliance in Zusammenarbeit mit dem Edu-Sharing Network und der Deutschen Digitalen Bibliothek. Der zweitägige Workshop richtet sich an „alle Bildungsprofis mit Gestaltungswillen, Kreativität, Durchsetzungsstärke und reichem Erfahrungsschatz“ (Selbstdarstellung), die unter der Perspektive von Open-Source und OER die Themenfelder Didaktik und Methodik, Aus- und Weiterbildung sowie Infrastrukturlösungen diskutieren wollen. Weiterlesen >