openHPI – das Bildungsnetzwerk des Hasso-Plattner-Instituts

openHPI ist eine soziale Online-Lernplattform, die Inhalte zur digitalen Aufklärung und aus Lehrveranstaltungen im Themenbereich Digital Engineering und Design Thinking frei zugänglich macht. Als offene Plattform erlaubt openHPI jedem interessierten Lernenden die Auseinandersetzung mit den Inhalten, die genaue Erfassung seines Fortschrittes sowie die Begegnung mit anderen Lernenden.
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Warum reine Unterrichtskonzepte immer gemeinfrei sind

Wer an einer Schule, Hochschule oder einem anderen Bildungsträger unterrichtet, muss im Lehralltag bisweilen improvisieren: etwa wenn mal wieder die Technik streikt oder die Lernenden eine Aufgabenstellung so gar nicht nachvollziehen können (oder wollen). Zu einem Gutteil läuft Unterrichten aber nach Plan, denn Lehrende greifen dafür auf Konzepte zurück.
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Learning in the Driver-Seat! Ein Mindset für Lernende an Hochschulen

Die deutschen Hochschulen verstehen sich als „Zukunftswerkstätten der Gesellschaft“ (vgl. HRK 2018). Nehmen wir dieses positiv visionäre Bild zum Ausgangspunkt! Dann haben Hochschulen den Bildungsauftrag, Studierende als verantwortungsbewusst Gestaltende auszubilden. Zur Bewältigung sozialer, ökologischer und ökonomischer Herausforderungen. Doch wie können die für dieses Leitbild notwendigen Kompetenzen bei Studierenden gefördert werden? Wie müssen Lehre und Studium aussehen, wenn rezepthafte Routinen vermieden und resiliente, flexible Gestaltungskompetenzen entwickelt werden sollen?
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Zu Risiken und Nebenwirkungen: (Heraus-)Forderungen der Wirkungsforschung zu OER

Vor dem Hintergrund zeitgemäßer Bildung und steigender Schulbuchkosten nimmt die Diskussion um Open Educational Resources (OER) weiter Fahrt auf (Heimstädt & Dobusch 2017). Doch die politischen und strukturellen Rahmenbedingungen für den Einsatz von OER sind noch stark ausbaufähig (Orr, Neumann & Muuß-Merholz 2017). Ein Grund könnte darin liegen, dass empirische Untersuchungen zu offenen Bildungsmaterialien im deutschsprachigen Raum nur geringfügig vorhanden sind und primär Beschreibungen des Ist-Zustands oder Zusammenhänge umfassen (Bellinger und Mayrberger 2019; Lechtenbörger 2019; Otto 2020b, 2019). Wo bleiben also Ergebnisse zu Wirkungsforschung von OER?
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Was offen sein sollte: deutsch-türkisch-osmanische Geschichte

Im Projekt Reise in die Moderne sollen die Bewegungen von Reisenden in eine virtuelle Umgebung gebracht werden, um die deutsch-türkisch-osmanische Geschichte zu erschließen. Dabei sollen Perspektiven aus beiden Ländern auf die politischen, sozialen und kulturellen Lebenswelten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt und so national-geschichtliche Narrative aufgebrochen werden. Dafür werden einzelne Biografien vorgestellt, über die sich Ereignisse, Orte und Kontexte erschließen.
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zugehOERt 099: Educa$ion?! Postdigitale Bildung – was braucht sie und was kostet sie?

Was kostet Bildung unter den Bedingungen der Digitalität? Wie kann postdigitale Bildung nachhaltig finanziert und gestaltet werden? Welche Ideen oder Erfahrungswerte können wir aus der Bildungspraxis heranziehen, um bildungspolitische Impulse abzuleiten? Sarah-Isabella Behrens (Koordinatorin Bündnis Freie Bildung) spricht mit Vertreter*innen aus der Bildungsforschung und der Open-Education-Community darüber, wie postdigitale Bildung gestaltet, ein gerechter Zugang geschaffen werden und wie eine zukunftsfähige Bildungsfinanzierung aussehen kann.
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zugehOERt 098: Syntagma stellt sich vor

Wir sprechen heute über das Projekt “Syntaktische Analyse: Ein Grammatik-Abenteuer”, kurz Syntagma. Das Projekt wird aktuell unter der Leitung von Dr. Katja Politt an der Universität Hannover umgesetzt. Frau Politt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Seminar, Angewandte und Germanistische Linguistik, an der Leibniz Universität Hannover. Einer Ihrer Schwerpunkte ist Gamification in der Lehrer:innenbildung.
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Einblicke in OER-Projekte der Förderlinie OERContent.nrw: 2 * (4 Fragen + 4 Antworten)

Mit der Förderlinie OERContent.nrw unterstützt das Land NRW die Entwicklung, Umsetzung und Verbreitung innovativer und qualitativ hochwertiger digitaler Lehr-/Lernmaterialien im Hochschulbereich. Die Bildungsmaterialien werden als OER auf dem Landesportal ORCA.nrw bereitgestellt. In diesem Beitrag stellen sich zwei Projekte der Förderlinie vor und geben Einblicke in ihre Arbeit.
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Bildungsmaterialien systematisch auf OER-Kriterien prüfen: die sieben Prüfschritte erklärt

Ein Projektteam im Think Tank iRights.Lab stellte sich die Frage: „Wie lassen sich vorhandene und entstehende Bildungsmaterialien auf ihre OER-Tauglichkeit prüfen?“ Für die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) entwickelte das Team ein geeignetes OER-Prüfinstrument. Das Instrument ist mit seinem fokussierten Blick und den darauf aufgesetzten Workflow – Handlungsanleitung inklusive Protokollierung – ein praxisorientierter Ansatz. Nachfolgend werden die sieben erprobten Prüfschritte erklärt und anhand von Praxisbeispielen erläutert.
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