openHPI ist eine soziale Online-Lernplattform, die Inhalte zur digitalen Aufklärung und aus Lehrveranstaltungen im Themenbereich Digital Engineering und Design Thinking frei zugänglich macht. Als offene Plattform erlaubt openHPI jedem interessierten Lernenden die Auseinandersetzung mit den Inhalten, die genaue Erfassung seines Fortschrittes sowie die Begegnung mit anderen Lernenden.
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Wir feiern die 100ste Folge des Podcast zugehOERt. Mit Jöran Muuß-Merholz schwelgen wir in Erinnerungen und sprechen über vergangene Folgen, unterschiedliche Settings und Protipps für einen gelungenen Podcast.
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Wer an einer Schule, Hochschule oder einem anderen Bildungsträger unterrichtet, muss im Lehralltag bisweilen improvisieren: etwa wenn mal wieder die Technik streikt oder die Lernenden eine Aufgabenstellung so gar nicht nachvollziehen können (oder wollen). Zu einem Gutteil läuft Unterrichten aber nach Plan, denn Lehrende greifen dafür auf Konzepte zurück.
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Vor dem Hintergrund zeitgemäßer Bildung und steigender Schulbuchkosten nimmt die Diskussion um Open Educational Resources (OER) weiter Fahrt auf (Heimstädt & Dobusch 2017). Doch die politischen und strukturellen Rahmenbedingungen für den Einsatz von OER sind noch stark ausbaufähig (Orr, Neumann & Muuß-Merholz 2017). Ein Grund könnte darin liegen, dass empirische Untersuchungen zu offenen Bildungsmaterialien im deutschsprachigen Raum nur geringfügig vorhanden sind und primär Beschreibungen des Ist-Zustands oder Zusammenhänge umfassen (Bellinger und Mayrberger 2019; Lechtenbörger 2019; Otto 2020b, 2019). Wo bleiben also Ergebnisse zu Wirkungsforschung von OER?
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Wie lassen sich vorhandene und entstehende Bildungsmaterialien auf ihre OER-Tauglichkeit prüfen? Mit dieser Ausgangsfrage stellte sich ein Projektteam im Think Tank iRights.Lab der Aufgabe, ein geeignetes OER-Prüfinstrument für die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) zu entwickeln und einzusetzen. Mit ihm können Lehr- und Lernmaterialien systematisch begutachtet werden, um sie entweder als OER-tauglich zu kennzeichnen oder zu protokollieren, was ihnen dazu (noch) fehlt.
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In der ersten Verfahrensstufe der OER-Förderrichtlinie (OE_COM) im Rahmen der OER-Strategie des BMBF sind dem DLR Projektträger bis spätestens 30. Juni 2023 zunächst Projektskizzen vorzulegen. Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF den DLR Proketträger beauftragt. Die fachlichen Ansprechpartner Mario Ganz und Dr. Kathrin Knautz sind per Telefon und E-Mail zu erreichen. In den bisherigen Beratungsgesprächen wurden bereits zentrale Fragen gestellt, die der DLR-PT im Folgenden in Form eines FAQ zur OE_COM beantwortet.
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Martin Weller befasst sich in seinem Blogpost damit, inwieweit Bildungstechnologien zu tatsächlichen Veränderungen in den Bildungssystemen führen. Dadurch inspiriert, versucht Markus Deimann das Gedankenspiel der Unvermeidbarkeit auf OER und den deutschen Bildungsbereich zu übertragen.
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H5P Transcript macht es möglich H5P-Audios, H5P-Videos oder H5P-Interactive-Videos mit Untertiteln zu versehen. Die Nutzer*innen können das Transkript eigenständig ein- und ausblenden, und sie können zwischen reinem Textmodus und einem interaktiven Modus umschalten. Es gibt auch ein Suchfeld, mit dem sie nach Text in der Abschrift suchen und ihn markieren können. Mit Klick auf eine Textstelle im Transkript kommen die Lernenden danach zu der betreffenden Stelle im Video. Das ist dann nützlich, wenn die Lernenden wissen wollen, ob überhaupt etwas für sie Relevantes im Video vorhanden ist.
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KI-Technologien laden dazu ein, wie durch Zauberhand neue Texte, Bilder oder Musik generieren zu lassen. Unter bestimmten Umständen eignen sich KI-Schöpfungen gut als OER. Doch die Entwicklung ist dynamisch. Nicht auf alle urheberrechtlichen Fragen gibt es derzeit Antworten.
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