Die LicenceApp ist eine kostenlose App für Smartphone oder Tablet, mit der eigene Fotos ganz einfach mit einer CC-Lizenz versehen werden können. OERinfo erklärt die Funktionsweise und schätzt die Tauglichkeit für OER ein. Weiterlesen
Die LicenceApp ist eine kostenlose App für Smartphone oder Tablet, mit der eigene Fotos ganz einfach mit einer CC-Lizenz versehen werden können. OERinfo erklärt die Funktionsweise und schätzt die Tauglichkeit für OER ein. Weiterlesen

Über 50 Personen waren am 26.06. für die Auftaktveranstaltung des Projekts OER@RLP nach Mainz gekommen. Mit drei Keynote-Rednern und mehreren Workshops rund um Lizenzen, Best Practices und anderen Themen, wurde ein interessantes Programm für OER-Neulinge und -Erfahrene geboten. Weiterlesen

Es gibt für die Wahl der Lizenz zwar keine konkrete Vorgabe. De facto haben sich die Lizenzen von Creative Commons (CC) durchgesetzt. Diese sind rechtssicher, sowohl international wie auch in Deutschland. 2016 gibt es bereits ca. 1,2 Milliarden Inhalte im Web unter einer CC-Lizenz (State of the Commons-Report 2016)
Es stehen verschiedene CC-Lizenzen zur Auswahl, die unterschiedliche Einschränkungen machen. Wenn man die Definition oben ernst nimmt, dann fallen unter „ohne oder mit geringfügigen Einschränkungen“ nur drei Optionen:
Die Transferpartner der Informationsstelle OER haben spezifische Angebote und Informationen für die Situation von OER in den Bildungsbereichen Schule, Hochschule, Berufsbildung und Weiterbildung. Diese Angebote werden kotinuierlich ausgebaut und erweitert:
Für einen guten und kompakten Überblick gibt es eine Reihe von Erklärvideos zu OER. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat 2016 drei kurze Videos erstellt, die in das Thema OER einführen, das erste ist hier unten verlinkt:
Auch das FWU – Medieninstitut der Länder hat im Zuge des OER-Projekts LOERn drei Videos zu OER erstellt. Alle sind auch in den Materialsammlungen auf unserer Website zu finden:
Dieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name der Urheberin soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Team OERinfo für OERinfo – Informationsstelle OER.
Der OER-Award ist die Auszeichnung für Open Educational Resources im deutschsprachigen Raum. 2016 wurde er erstmals verliehen. Nun steht fest: 21 Monate nach der Premiere wird am 27.11.2017 die nächste Preisverleihung stattfinden. Was weiß man heute schon über den OER-Award 2017? #OERde17-Koordinator Jöran Muuß-Merholz erklärt es in diesem Save-the-Date in Videoform. Die Eckdaten sind auf www.o-e-r.de/17/ zu finden. Weiterlesen
Im Zeitalter der Digitalisierung müssen sich Lehrkräfte aller Bildungsbereiche damit auseinandersetzen, in welcher Form moderne Lehr- und Lernmaterialien in ihren Unterricht oder ihre Lehre Einzug erhalten. Hierbei spielen offene Bildungsmaterialien, sog. Open Educational Resources (OER), eine große Rolle, denn sie stehen unter einer offenen Lizenz und können dadurch frei genutzt, bearbeitet und geteilt werden. OER haben somit das Potential die Bildung offener, kollaborativer und freier zu gestalten.
Im Zuge der Digitalisierung der Bildung verändern sich Lehre und Unterricht sowie die Rollen von Lehrenden und Lernenden. Der klassische Frontalunterricht gehört in einer digitalisierten Bildungswelt wohl eher der Vergangenheit an. Die Lehrkraft wird vom Vortragenden zum Moderator und Lernberater. Sie/Er muss (digitale) Lernmaterialien auswählen, sie zielführend einsetzen und den Lernprozess insgesamt steuern. Gefragt sind dafür zeitgemäße didaktische Konzepte und Lehrmaterialien. Open Educational Resources leisten einen wichtigen Beitrag dazu.
Für Lehrkräfte bieten Open Educational Resources u.a. folgende Vorteile:
Die folgenden Linktipps geben Anregungen zum Thema, bündeln, wie man offene Bildungsmaterialien erfolgreich in der Lehre oder im Unterricht einsetzen kann, nennen Vorteile und Potentiale und werfen einen Blick auf die rechtliche Lage:
Das Erklärvideo des Projekts OERinForm beschreibt die Vorteile und Potentiale von Open Educational Resources (OER) in der Hochschullehre: So machen OER die Lehre transparenter, steigern die Reputation der Hochschule, fördern neue didaktische Konzepte für Lern- und Lehrinhalte sowie die kollaborative Forschung und tragen letztendlich auch zur weltweiten Bildungsgerechtigkeit bei.
Aller Anfang ist schwer, das gilt natürlich auch für die erste Veröffentlichung von eigenen Materialien unter einer freien Lizenz. Wer Open Educational Resources (OER) freigeben möchte, bekommt mit der folgenden Checkliste konkrete Hinweise an die Hand, die den Veröffentlichungsprozess begleiten können.
In einem Gastbeitrag auf OERinfo erläutert der Rechtsanwalt Paul Klimpel die Möglichkeiten für Lehrerinnen und Lehrer, selbst erstellte Materialien als Open Educational Resources (OER) zu veröffentlichen.
Open Educational Resources (OER) sind im Netz weit verstreut. Für Orientierung sorgt die kommentierte Linkliste der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), die exemplarisch einzelne Anregungen zur Suche nach OER zur Verfügung stellt. Hier finden Sie fachspezifische und fachübergreifende Portale, Datenbanken und e-Learning Angebote für den Schulunterricht, Angebote für Universität und Hochschulen Suchmaschinen, Online-Tools und vieles mehr. Die Linkliste ist Teil des bpb-Spezials „OER – Material für alle“.
Nele Hirsch teilt in ihrem Blogbeitrag ihr „Quick and Dirty-Konzept“ zur Umgestaltung von Präsenzworkshops in ein Online-Format. Es handelt sich um eine praxisorientierte Anleitung für diejenigen, die einfache und direkt umsetzbare Lösungen für Online-Workshops suchen. Der Einsatz von offenen Webtools wird empfohlen.
Der Leitfaden richtet sich an Dozentinnen und Dozenten der beruflichen Weiterbildung, die daran interessiert sind, OER im Rahmen ihrer eigenen Lehrpraxis auszuprobieren. Er befasst sich mit zentralen Fragestellungen zu OER und erläutert Grundsätze des geltenden Urheberrechts und freier Lizenzen. Angereichert werden diese Basisinformationen um einen Überblick zum aktuellen Stand von OER in der beruflichen Weiterbildung, praktische Tipps zum Finden, Nutzen und Erstellen von OER sowie Anlaufstellen zur weiteren Vertiefung des Themas.
Dieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name der Urheberin soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Michaela Achenbach, DIPF, für OERinfo – Informationsstelle OER.

Auch beim #OERcamp17 in Hamburg haben die Teilgeber*innen zwei Tage zugehOERt, gewOERkshopt und viele weitere Wortspielereien an zwei Standorten der Uni Hamburg erleben können.
Etwa 170 Praktiker*innen aus allen Bildungsbereichen, Wissenschaftler*innen, Entwickler*innen und OERcamp-Fans waren am 23. und 24. Juni 2017 zum dritten der insgesamt vier #OERcamps in 2017 angereist, um zwei Tage lang über OER zu diskutieren, zu lernen und um sich zu vernetzen. Weiterlesen

Die Eckdaten für das OER-Festival 2017 stehen fest: Vom 27. bis zum 29. November 2017 werden in Berlin mehrere große Aktivitäten unter dem Dach des OER-Festivals mit dem Kürzel #OERde17 zusammenkommen. Weiterlesen

Beim #OERcamp Nord gab es viel Input, neue Themen und Formate: u.a. sorgten die Sessions Blockchain für Bildung, die Session Virtually Connecting und Live-Podcasts für ein anregendes Programm.
Insgesamt wurde zu mehr als 40 verschiedenen Workshops und 28 Barcamp-Sessions fleissig getwittert und auf Facebook gepostet.
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Am 23. und 24. Juni 2017 findet in Hamburg das #OERcamp 2017 Nord statt. Vor Ort werden 200 Teilnehmende erwartet. Aber auch wer nicht in Hamburg ist, wird die Veranstaltung tele-medial verfolgen können.