2014 – Wie kamen die ersten Gelder für OER in den Bundeshaushalt?

OER-Geschichte(n), Teil 6 – Saskia Esken, MdB im Gespräch mit Jöran Muuß-Merholz

Saskia Esken hält die Siegerurkunde bei der Preisverleihung des OERAward 2016 in der Hand.
OER-Award 2016 in der Kategorie Politik für Saskia Esken, SPD v.l.n.r. Laudator Leonhard Dobusch (Universität Innsbruck ), MdB Saskia Esken, Laudator Christian Heise, Foto: Thomas Trutschel, Photothek, CC BY 4.0.

2014 war Saskia Esken maßgeblich daran beteiligt, dass Gelder für OER im Bundeshaushalt budgetiert wurden – der Grundstein für OER-Förderung in Deutschland. Im Interview mit Jöran Muuß-Merholz berichtet Saskia Esken, wie es damals dazu kam.


Aufgenommen wurde das Video am 13. November 2020.

Das historische Dokument zur Förderung von 2014 durch die Bundesregierung, das Saskia Esken und Jöran Muuß-Merholz am Beginn des Videos erwähnen.

Nachlesen bei OERinfo:

Reihe „OER-Geschichte(n)“

Das Interview ist Teil einer Interview-Reihe aus dem Herbst 2020, in dem Meilensteine aus der OER-Geschichte vorgestellt werden. Akteure, die direkt beteiligt waren, berichten von den Ereignissen, auch im Sinne von OER-Geschichten, die sich vielleicht nicht in den Geschichtsbüchern finden.

Mehr zur Geschichte von OER in Deutschland findet sich auch in der Timeline zu OER bei OERinfo.

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Jöran Muuß-Merholz für OERinfo – Informationsstelle OER.

Ein Kommentar zu “2014 – Wie kamen die ersten Gelder für OER in den Bundeshaushalt?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärung.