#OERklärt – Der grundlegende Unterschied zwischen „Lizenznehmen und Lizenzgeben“

Standbild aus #OERklärt-Video „Lizenznehmen und Lizengeben“, CC BY 4.0.

Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Lizenznehmen und Lizengeben? Wie kann man Werke Dritter in übernommene Werke einbinden, so dass man mir-nichts-dir-nichts Lizenznehmer von zwei Lizenzgebern wird? Das erläutert Jöran Muuß-Merholz im Video aus der Reihe #OERklärt.

#OERklärt – „Lizenznehmen und Lizenzgeben“

Wann ist man LizenzNEHMER*IN und wann LizenzGEBER*IN? Darüber klärt Jöran Muuß-Merholz im Video auf.

Zusatzhinweise und Materialien zum Video

Behind the Scenes-Video „Lizenznehmen und Lizenzgeben“

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Für den Text Gabi Fahrenkrog für OERinfo – Informationsstelle OER. Für das Video: Jöran Muuß-Merholz und Chris Dies für OERinfo – Informationsstelle OER.

2 Kommentare zu “#OERklärt – Der grundlegende Unterschied zwischen „Lizenznehmen und Lizenzgeben“

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    Lieber Jöran,

    danke für das kurzweilige und informative Video! Kannst du vielleicht kurz dein Technik-Setup (Cam, Leuchten, deren Position) beschreiben? Ich (auch Brillenträger) habe das Format (vor großem LED-Screen) jüngst mal ausprobiert, aber wesentlich stärker mit Reflexionen etc. zu kämpfen gehabt …

    Danke im Voraus
    Samuel!

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    Lieber Samuel,

    vielen Dank für deine Nachricht. Ich bin Chris, der Videoproducer. Mit Reflexionen haben wir auch zu kämpfen, insbesondere bei Brillen und Bildschirmen. Wir drehen mit der Panasonic GH5, rechts und links neben der Kamera stehen zwei Softboxen, die das Licht weich machen. Das ist schonmal gut für die (Brillen)Schatten im Gesicht. Die Lampen kommen von recht weit oben. Sie sind mindestens so hoch, dass keine Reflexionen zu sehen sind, wenn Jöran direkt in die Kamera schaut. Oft sind es nur ein paar Zentimeter, die die Lampen vor und zurück bzw. hoch und runter gerückt werden müssen, damit es passt. Wir gehen hier einen Kompromiss ein: keine Reflexionen in der Brille, dafür etwas mehr Brillenschatten im Gesicht.

    Mit dem Bildschirm ist es genau so. Die Softboxen werden neben der Kamera recht weit oben positionert. In diesem Video haben wir Brille und Bildschirm, das macht es etwas schwieriger. Bis jetzt gab es aber immer die eine gute Lampenposition. Generell hilft es auch die Bildschirmhelligkeit niedrig einzustellen, denn oft ist der Bildschirm überstrahlt.

    Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen.

    Viele Grüße
    Chris

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