Broschüre zu staatlich finanzierten OER am Beispiel der norwegischen Plattform NDLA erschienen

Johannes Nag berichtet über den Besuch von Frank Müller bei der NDLA, Foto: Tilman Vogler für OERde17, CC BY 4.0.

Frank J. Müller hat 2017 mit Mitgliedern des Teams der OER-Plattform NDLA (Norwegian Digital Learning Arena), Kooperationspartnern und einem Vertreter der norwegischen Schulbuchverlage Interviews geführt. Die daraus entstandene Broschüre „Chancen und Herausforderungen staatlich finanzierter, frei verfügbarer Bildungsmaterialien (OER) am Beispiel der Plattform ndla.no in Norwegen. Ein Weg zu mehr Inklusion?“ wurde nun veröffentlicht.

Die Broschüre

Müller, Frank J.: Chancen und Herausforderungen staatlich finanzierter, frei verfügbarer Bildungsmaterialien (OER) am Beispiel der Plattform ndla.no in Norwegen. Ein Weg zu mehr Inklusion? Hamburg : Verlag ZLL21 e.V. 2019, 75 S., ISBN 978-3-9818942-4-0

Ein zentraler Ansatz bei NDLA (Norwegian Digital Learning Arena) führt alle Unternehmungen auf die Frage zurück, was „best for learning“ ist im Unterschied zur Frage was „best for business“ ist.
Die Veröffentlichung bietet einen Einblick in die Philosophie hinter der OER-Plattform, die von radikaler Offenheit geprägt ist. Im Mittelpunkt bei der Entwicklung von OER bei der NDLA stehen die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, die schließlich die Nutzer*innen der Plattform sind. Offenheit bei NDLA meint zugleich auch die Offenheit der Materialien für unterschiedliche pädagogische Ansätze.

Frank J. Müller ist Professor für Inklusive Pädagogik | Geistige Entwicklung und Lernen an der Universität Bremen. Er hatte im Frühjahr 2017 die Möglichkeit, mit dem Team der norwegischen OER-Plattform NDLA, Kooperationspartnern und einem Vertreter der norwegischen Schulbuchverlage Interviews zu führen und Chancen und Herausforderungen staatlich finanzierter OER zu beleuchten.

Die Broschüre ist als OER unter der Creative Commons-Lizenz CC BY 4.0 veröffentlicht.

Wie die Broschüre zu bekommen ist

Digital steht die Veröffentlichung als PDF zum kostenlosen Download über die Open Access-Plattform PEDOCS bereit.
Die Print-Ausgabe kann per Mail über die Seite OERINKLUSIVE – Forschung zu Inklusion und OER der Universität Bremen bestellt werden.

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Gabi Fahrenkrog für OERinfo – Informationsstelle OER.

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