#OERklärt – 10 Dinge, die dem Thema OER untergeschoben werden

Standbild aus #OERklärt-Video „10 Dinge, die OER untergeschoben werden“, CC BY 4.0.

Mit dem Thema OER werden viele Dinge verknüpft, die eigentlich gar keine OER-spezifischen Fragen betreffen. Im neuen Video aus der Reihe #OERklärt zeigt Jöran Muuß-Merholz auf, dass das „O“ in OER für Offenheit steht. Nicht für mehr und auch nicht für weniger.

#OERklärt – 10 Dinge, die dem Thema OER untergeschoben werden

An OER werden Anforderungen gestellt, die andere Materialien oft nicht erfüllen müssen. In Diskussionen um OER wird vor allem das „O“ (wie open) häufig mit Eigenschaften besetzt, die nicht unbedingt OER-spezifisch sind.

Material zum Video

Jörans Meinungsbeitrag „Das ‘O’ in ‘OER’ steht nicht für ‘Qualität’!“ 10 Dinge, die OER untergeschoben werden

Behind the Scenes-Video „10 Dinge, die dem Thema OER untergeschoben werden“

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Für den Text Gabi Fahrenkrog für OERinfo – Informationsstelle OER. Für das Video: Jöran Muuß-Merholz und Chris Dies für OERinfo – Informationsstelle OER.

2 Kommentare zu “#OERklärt – 10 Dinge, die dem Thema OER untergeschoben werden

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    Sebastian Zug :

    Hallo Jöran, danke für Deinen engagierten Beitrag, der sicher mit einigen Fehlinterpretationen aufräumt.

    Allerdings halte ich Deine Aussage, dass auch ein in Papierform vorliegendes Buch “open” sein kann, für falsch. Was nützt es mir als Lehrenden, wenn ich den offenen Inhalt nicht unter den Anforderungen meiner Lehrveranstaltung neu kombinieren, erweitern oder straffen kann. Erst dann kann eine Community darum entstehen, denn wer will schon die Materialien eines anderen ohne Wenn und Aber übernehmen 🙂

    In der Konsequenz muss “open” also digital und bearbeitbar bedeuten!

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  • Jöran Muuß-Merholz
    Jöran Muuß-Merholz :

    Lieber Sebastian, danke für Deinen Kommentar! Ich stimme Dir zu, dass das volle Potenzial von #open erst im digitalen Format genutzt werden kann. Allerdings habe ich (vor allem in Ländern außerhalb von Deutschland) viele Beispiele kennengelernt, in denen auch bei Print die Offenheit klare Vorteile mit sich bringt. Und sei es nur die Kostenfrage, die bei uns in Deutschland zwar nur eine nachgeordnete Rolle spielt – aber an vielen anderen Orten sehr wichtig ist.

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