Wer Open Educational Resources (OER) und offene Lizenzen verstehen möchte, muss sich zwangsläufig auch mit dem Urheberrecht auseinandersetzen. Creative Commons-Lizenzen, die als Standard für OER verwendet werden, basieren auf diesem bestehenden Rechtssystem. Die Entscheidung, ein Werk unter einer offenen Lizenz zu veröffentlichen, liegt immer bei den Urheberinnen und Urhebern selbst – sie behalten ihre Rechte, erlauben aber die Nutzung unter bestimmten Bedingungen, ohne dass jede einzelne Verwendung genehmigt werden muss. Das Verhältnis zwischen Urheberrecht und OER ist dynamisch: Einerseits schützt das Urheberrecht geistiges Eigentum, andererseits ermöglichen OER durch offene Lizenzen eine breitere Verbreitung von Bildungsinhalten. Beides muss sorgfältig abgewogen werden, um sowohl kreativen Schutz als auch freien Wissenszugang zu gewährleisten.
Wer Open Educational Resources (OER) und offene Lizenzen verstehen möchte, muss sich zwangsläufig auch mit dem Urheberrecht auseinandersetzen. Creative Commons-Lizenzen, die als Standard für OER verwendet werden, basieren auf diesem bestehenden Rechtssystem. Die Entscheidung, ein Werk unter einer offenen Lizenz zu veröffentlichen, liegt immer bei den Urheberinnen und Urhebern selbst – sie behalten ihre Rechte, erlauben aber die Nutzung unter bestimmten Bedingungen, ohne dass jede einzelne Verwendung genehmigt werden muss. Das Verhältnis zwischen Urheberrecht und OER ist dynamisch: Einerseits schützt das Urheberrecht geistiges Eigentum, andererseits ermöglichen OER durch offene Lizenzen eine breitere Verbreitung von Bildungsinhalten. Beides muss sorgfältig abgewogen werden, um sowohl kreativen Schutz als auch freien Wissenszugang zu gewährleisten.
Wer Open Educational Resources (OER) und offene Lizenzen verstehen möchte, muss sich zwangsläufig auch mit dem Urheberrecht auseinandersetzen. Creative Commons-Lizenzen, die als Standard für OER verwendet werden, basieren auf diesem bestehenden Rechtssystem. Die Entscheidung, ein Werk unter einer offenen Lizenz zu veröffentlichen, liegt immer bei den Urheberinnen und Urhebern selbst – sie behalten ihre Rechte, erlauben aber die Nutzung unter bestimmten Bedingungen, ohne dass jede einzelne Verwendung genehmigt werden muss. Das Verhältnis zwischen Urheberrecht und OER ist dynamisch: Einerseits schützt das Urheberrecht geistiges Eigentum, andererseits ermöglichen OER durch offene Lizenzen eine breitere Verbreitung von Bildungsinhalten. Beides muss sorgfältig abgewogen werden, um sowohl kreativen Schutz als auch freien Wissenszugang zu gewährleisten.
Das Projekt MOERFI widmet sich bildungsbereichsübergreifend der Vernetzung und Sichtbarmachung digitaler Bildungsinfrastrukturen aus Schule, Hochschule und Berufsbildung, die offene Bildungsressourcen (OER) fördern. Zu diesem Zweck werden Veranstaltungen zur Demonstration von Lösungsansätzen und der Identifikation bestehender Lücken der Bildungsinfrastrukturen durchgeführt (Demo-Tage). Darüber hinaus werden Bildungsinfrastrukturen unter Anbindung an die OER World Map (Mapping) visualisiert.
Die kommende Ausgabe von BIBLIOTHEK – Forschung und Praxis widmet sich dem Thema „Open Educational Practices (OEP) – Neue Perspektiven für Bibliotheken und Bildungseinrichtungen.“ Die vielfältigen Perspektiven und Chancen von OEP und die Rolle von Bibliotheken und Bildungseinrichtungen sollen beleuchtet werden. Damit soll eine Plattform für die Diskussion und den Austausch über die Chancen und Herausforderungen von OEP im Bibliothekswesen und darüber hinaus geboten werden. Ziel ist es, den Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren zu fördern und neue Impulse für die Weiterentwicklung offener Bildungspraktiken zu setzen. Weiterlesen >
Die #OERcamp Werkstatt 2025 – 16. bis 18. Mai in Darmstadt: DAS Fortbildungsformat für alle, die eigentlich keine Zeit für Fortbildung haben. #OERcamp Werkstatt = DU erstellst Lehr-Lern-Materialien, die du ohnehin fertig kriegen musst oder schon immer mal überarbeiten wolltest. Alleine, im Team oder als Community – wie es für dich passt! Für alle Bildungsbereiche, für alle Materialarten!
Die OERcamp Werkstatt in Darmstadt. Grafik: OERcamp, nicht unter freier Lizenz
#OERcamp Werkstatt = WIR kümmern uns um beste Bedingungen für DEINE Arbeit
✅drei Tage als Zeitgerüst, zu dessen Ende die Materialien wirklich fertig sind
🧑🏫kompetente Coaches, die dir erklärende Inputs bieten und dich individuell beraten
🤓motivierte und engagierte Menschen als Co-Worker und Co-Learner
📑die ideale Verbindung von Lernen und Arbeiten
🍎schöne Räume und gute Verpflegung
🚆ein Ort in der Mitte von Deutschland, gut erreichbar aus allen Himmelsrichtungen
Einladung zum Co-Learning und Co-Working
Die OERcamp Werkstatt ist ein Format, das die Arbeit an eigenen Materialien in den Mittelpunkt stellt. Für 48 Stunden treffen sich Menschen aus allen Bildungsbereichen, um konzentriert an eigenen Lehr-Lern-Materialien zu arbeiten. Dafür gibt es nicht nur eine freundliche Arbeitsumgebung, Verpflegung und viel Austausch untereinander. Je nach Bedarf kann man sich vor Ort außerdem passgenauen Input und individuelle Beratung bei Expert*innen für Materialerstellung, Didaktik, Technik und Recht einholen.
Die zu erstellenden Materialien können aus allen Themenbereichen kommen und verschiedenste Formen haben, von Videos bis Podcasts, vom Arbeitsblatt bis zum Kursreader, vom Onlinekurs bis zum KI-Chatbot. Wichtig ist nur, dass die Materialien noch im Rahmen der Werkstatt veröffentlicht werden (als Open Educational Resources, kurz: OER).
Es sind sowohl einzelne Lehrende als auch Gruppen mit gemeinsamen Materialvorhaben willkommen!
Drei Ziele mit einer Veranstaltung erreichen
Bei der OERcamp Werkstatt kannst du drei Ziele gleichzeitig erreichen:
die konkrete Materialerstellung und -veröffentlichung als OER
die Qualifizierung zum Handwerk offener, digitaler und zeitgemäßer Bildungsmaterialien
der Austausch & Vernetzung von Menschen und Projekten untereinander
Die Coaches und ihre Themen
Unsere Coaches für die #OERcamp Werkstatt sind Expert*innen aus Bildung, Technik, Recht und anderen Bereichen. Die folgende Liste zeigt, wer für welche Themen Inputs und individuelle Beratung anbieten werden:
Daniel Behnke: Spiele und spielerische Elemente für das Lernen
Gesine Torkewitz: (Medien-)Didaktik
Henry Kräuter: Sound- und Video-Produktion, mit und ohne KI-Tools
Jöran Muuß-Merholz: Strategien für den professionellen OER-Einsatz
Nele Hirsch: Offenheit, Kreativität und KI
OERinfo: OER-Basics für Texte, Abbildungen, Grafiken und Foto
Patrick Oberdörfer: Interaktive Übungen mit H5P
Paul Klimpel: Freie Lizenzen in Theorie und Praxis
Fabian Rack: KI, OER und Urheberrecht
Ratko Delorko: Musik
Souleyman Coulibaly: OER und Moodle
Tina Neff: Wo und wie veröffentliche ich meine Materialien?
Kostenlose Anmeldung
Das #OERcamp wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Anmeldung ist daher für dich kostenlos. Informiere dich jetzt und sichere dir deinen Platz! Die Anmeldefrist endet am 29.4.2025 um 15 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung …
Seit der Gründung im Jahr 2014 setzt sich das Bündnis Freie Bildung mit über 28 Organisationen und zahlreichen Einzelpersonen aus der Open-Education-Community für den freien Zugang zu Bildung ein. Bündnismitglieder André Hermes, Celestine Kleinesper und Christine Kolbe blicken gemeinsam mit Sarah-Isabella Behrens zurück auf ein Jahrzehnt voller Meilensteine, Veränderungen und gemeinsamer Erfolge. Außerdem spekulieren sie darüber, wohin geht die Reise des Bündnis in Zukunft geht.
Das Urheberrecht erlaubt zwar in bestimmten Konstellationen, Kopien zu machen – etwa zu für den Privatgebrauch oder zu Bildungszwecken – nimmt Noten aber von dieser gesetzlichen Erlaubnis aus. So verwundert es nicht, dass sich der Slogan „Noten darf man nicht kopieren“ tief ins allgemeine Bewusstsein gegraben hat. In dieser Verallgemeinerung ist er jedoch nicht ganz richtig.
Das Recht auf Bildung ist ein demokratisches Gut. Bildung ermöglicht Menschen, informierte Entscheidungen zu treffen, aktiv am politischen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und grundlegende Rechte wahrzunehmen. Open Educational Resources leisten einen entscheidenden Beitrag zur Demokratiebildung, da sie nicht nur Barrieren wie Kosten oder begrenzten Zugang zu Wissen und Ressourcen abbauen, sondern auch den kooperativen Austausch und partizipative Bildungsprozesse fördern. Zudem können offene Bildungsressourcen flexibel angepasst werden, um aktuelle Themen wie Fake News oder den Klimawandel aufzugreifen und Menschen dazu zu befähigen, Informationen kritisch zu hinterfragen.
Vom 13. bis 14. Mai 2025 findet in Jena die nächste Veranstaltung der Konferenzreihe „OER im Blick“ des Bundeministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) statt. Unter dem Motto „Back to basics“ wird im Lichte drängender bildungspolitischer und gesellschaftlicher Herausforderungen die Frage besprochen, welche Rollen und Aufgaben OER und OEP für welche Zielgruppe übernehmen können.