OER-Materialien aus dem Projekt LOERn

Neue Materialien zu OER in der Schule erschienen

Broschüre „OER in der Schule“, Foto: Elke Hotter, CC BY-SA 4.0

Die Broschüre „OER in der Schule“ ist im Rahmen des Projekts erschienen. Sie steht unter der Lizenz unter CC BY-SA 4.0. Die Broschüre gibt kurz und bündig Antworten auf Fragen wie:

  • Warum OER in der Schule einsetzen?
  • Welche Lizenz ist die richtige für die Schule?
  • Wo und wie finde ich OER für den Unterricht?
  • Wie kann ich OER nutzen und selber erstellen?

Broschüre „OER in der Schule“ ist erschienen

Die Broschüre „OER in der Schule“ ist im Rahmen des Projekts LOERn als PDF und gedruckt (so lange Vorrat reicht) erschienen.

Es sind aber auch noch weitere OER-Materialien im Projekt LOERn (Lehrerfortbildung durch Nutzung und Produktion von OER-Materialien) entstanden – einem BMBF-geförderten Projekt des FWU – Institut für Film und Bild und der Akademie für Lehrerfortbildung (ALP) –, die Lehrpersonen zur Einführung in das Thema OER inclusive CC-Lizenzen sowie zur Verwendung im Unterricht nutzen können.

Drei Erklärfilme “OER KOMPAKT”:

  • Was sind OER? Lehrer Max erklärt im ersten Film den Begriff Open Educational Resources und gibt weitere Informationen zu den Creative Commons Lizenzen.
  • Wie nutze ich OER?
    Im zweiten Teil geht es um die Fragen: Wo kann ich OER-Materialien finden und wie kann ich sie nutzen und weiterverarbeiten?
  • Wie erstelle ich OER?
    Wie kann ich meine Materialien als freie Bildungsressourcen zur Verfügung stellen, damit sie auch von anderen Personen genutzt werden können? Und welche Lizenzbedingungen muss ich dabei beachten? Wenn Sie zu diesen Themen etwas Auffrischung gebrauchen können, hilft Ihnen Max im dritten Teil der Reihe weiter.
Screenshot aus LOERn-Video, CC0

Die Filme stehen unter einer CC BY-SA 4.0 Lizenz, d.h. sie dürfen geteilt, vervielfältigt und weiterverbreitet, sowie bearbeitet werden.

Ausführliche Linklisten zum Auffinden und zum Einsatz von OER

Im Rahmen des Projektes sind außerdem Linklisten zu OER-Portalen entstanden. Sie helfen Lehrkräften OER-Material für den Unterricht leichter zu finden. Bei der Suche ist es wichtig, folgende drei Schritte zu beachten:

  1. Konkreten Bedarf für die Nutzung von OER erkennen und Suchkriterien festlegen.
  2. OER-Datenbanken, Suchmaschinen und Verweissysteme zur Suche nutzen.
  3. Qualitätskriterien anwenden, um die gefundenen Ressourcen zu beurteilen.

Folgende Linklisten stehen im Blog zur Verfügung:

Drei OER-Selbstlernkurse in Moodle

Die Redaktionsgruppe von LOERn hat drei Selbstlernkurse zum Thema OER in Moodle erstellt. Diese sind frei zugänglich im Gastzugang. Sie richten sich vor allem an die Bedürfnisse von Lehrkräften im Unterricht. Am Anfang jeden Kurses steht ein Erklärvideo zur Einführung in das Thema, verschiedene Reiter führen zu weiterführenden Kapiteln und in einem interaktiven Video kann man sein erlerntes Wissen überprüfen.

Man findet die Kurse im LOERn-Blog:

  1. Was sind OER und wie findet man sie?
  2. Wie nutzt man OER?
  3. Wie erstellt und publiziert man OER?

55 OER-Lehr-/Lernmaterialien

Die am Projekt beteiligten Lehrkräfte haben 55 Moodle-Kurse für verschiedene Fächer und Schularten erstellt. Sie stehen unter einer CC-Lizenz zur Verfügung. Unter moodle.net kann man sie auch herunterladen.

Screenshot aus LOERn-Video, CC0

Alle Ergebnisse auf dem LOERn-Weblog

Alle Ergebnisse und Materialien des Projekts finden Sie auf dem LOERn-Weblog. Neben den vorab genannten gibt es auch weitere Informationstexte zu rechtlichen Fragen, Präsentationen z.B. zum Auffinden von OER sowie Bilder, Fotos, Flyer und Poster zum Projekt unter: https://loern.sodis.de/materialien/.

Weblog LOERn, Elke Hotter,CC BY-SA 4.0
Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY-SA 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Susanne Friz vom Projekt LOERn für OERinfo – Informationsstelle OER.

2 Kommentare zu “OER-Materialien aus dem Projekt LOERn

    • Gabi Fahrenkrog
      Gabi Fahrenkrog :

      Hallo!

      Die App ist für Android tatsächlich nur über den Google Play Store zu beziehen und der Quellcode wurde auch nicht veröffentlicht.

      Freundliche Grüße
      Gabi Fahrenkrog

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