Allgemein

OER in der Hochschulbildung

Open Educational Resources (OER) weisen für die Hochschullehre große Potenziale auf. Die Vorteile der Digitalisierung, die durch die gängige Handhabung des Urheberrechts häufig nicht zur Geltung kommen, können durch die offene Lizenzierung von Materialien voll ausgeschöpft werden. Lehrende und Studierende können stärker kollaborativ an und mit Materialien arbeiten. Lehrende können OER frei abrufen, für die eigene Lehre anpassen und dadurch einen Qualitätszuwachs erzielen. Hochschulen können Ihren gesellschaftlichen Beitrag besser öffentlich sichtbar machen und breitere Zielgruppen ansprechen. Kurzum: Zahlreiche Verbesserungsprozesse können durch OER angestoßen werden.

Seitdem das Massachusetts Institute of Technology (MIT) 2001 die OpenCourseWare (OCW) veröffentlichte, sind offene Bildungsressourcen zu einem viel beachteten Thema in der Hochschulbildung geworden. Seit einigen Jahren erhält die Debatte über OER auch in Europa und in Deutschland große Aufmerksamkeit. Hochschulen bieten sich als strategische Maßnahmen zur Auseinandersetzung mit OER verschiedene Alternativen: Man kann bspw. eine Plattform aufbauen, auf der Materialien aus dem Lehrbetrieb als OER unter einer offenen Lizenz veröffentlicht werden, Kampagnen für die Kompetenzentwicklung der Lehrenden und Multiplikator*innen bezüglich OER durchführen, explizite OER-Policies formulieren oder Projekte mit Studierenden druchführen, in denen OER entstehen. Viele Hochschulen widmen sich dem Thema bereits auf eine oder mehrere Weisen. Einige Projekte werden auf diesen Seiten vorgestellt.

Als Einstieg in das Thema OER an Hochschulen eignet sich das Einführungsvideo Was sind OER aus dem Projekt OERinForm, welches ein Beratungskonzept für Medienzentren an Hochschulen entwickelt und in diesem Zusammenhang Informationsmaterialien unter einer freien Lizenz veröffentlicht. Weitere Videos werden in dieser Reihe folgen:

Was sind OER? by OERinForm, CC BY-SA 4.0

 

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: David Eckhoff, Universität Duisburg-Essen für OERinfo – Informationsstelle OER.

Mit OER lehren / Hochschule

OER – Potenziale für die Lehre

Für das eigene Seminar oder die eigene Vorlesung Schaubilder oder Arbeitsblätter verwenden, die von anderen Lehrenden erstellt wurden, diese noch anpassen und gegebenenfalls mit dem eigenen Foliensatz weiterveröffentlichen – dies sind Möglichkeiten, die Hochschullehrenden durch OER zuteil werden und langfristig eine Arbeitserleichterung bedeuten können. Doch nicht nur deshalb lohnt sich der Blick darauf, was Lehren mit OER eigentlich bedeutet.

Wenn offene Bildungsmaterialien in der Lehre eingesetzt werden oder die Inhalte von Lehrveranstaltungen als OER veröffentlicht werden, kann dies auch das Lehren selbst verändern. Führen also OER zu einer offenen Lehre? Sicher nicht zwangsläufig. Doch sie sind ein Baustein, um die Potenziale der Digitalisierung zeitgemäß nutzen zu können. Im Folgenden soll beleuchtet werden, was „offen“ im Kontext der Lehre bedeuten könnte. Informationen zum Mehrwert von OER finden Sie außerdem noch hier.

Offene Pädagogik?

Um einen Begriff von Offenheit in der Lehre zu entwickeln, lohnt sich ein internationaler Blick. Die neuseeländische Hochschuldidaktikerin Bronwyn HEGARTY (2015) schlägt ein Modell offener Pädagogik („Open Pedagogy“) vor, das eine Charakterisierung ebensolcher Szenarien erleichtern soll. OER und die damit einhergehenden Handlungsmöglichkeiten werden dabei als essentielle Komponente betrachtet (vgl. Hegarty 2015, 3). In ihrem Artikel werden acht Attribute offener Pädagogik postuliert, wobei im Fazit die trennscharfe Abgrenzung dieser Attribute als „fast unmöglich“ (almost impossible) bezeichnet wird, da sie untereinander starke Verknüpfungen aufweisen. Die acht Attribute sind in folgender Übersicht in übersetzter Form aufgelistet, können im Detail aber auch hier nachgelesen werden.


Eine Übersicht zu einem ähnlichen Gedankengang hat Matthias Andrasch im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts OERlabs erstellt, das sich ebenfalls mit den mediendidaktischen Implikationen von OER beschäftigt:

Matthias Andrasch (www.oerlabs.de), Lizenz: CC BY-SA 4.0 – gerne weiterverwenden/selbst benutzen/remixen! 14.10.2017 Gastvortrag im Berufsfeldpraktika-Präsenztermin (Mobile Learning) des ZFL Köln; Link zu den Folien: https://goo.gl/uHFWMw

David WILEY, Open Content Pionier und Begründer der 5R-Freiheiten für Offenheit stellte bereits 2013 die Frage, was Offene Pädagogik sei („What is Open Pedagogy“, WILEY 2013) und wie sie dazu beitragen könne, die Qualität von Bildung radikal zu verbessern. OER auf dieselbe Weise einzusetzen wie kommerzielle Textbücher sei wie mit einem Flugzeug über eine Straße zu fahren – die ihnen innewohnenden Potenziale würden schlicht nicht genutzt. Für WILEY fallen unter „Open Pedagogy“ alle Ansätze, die ohne die durch die offenen Lizenzen gewährten Rechte unmöglich wären.

Er führt aus, dass der Einsatz von OER in der Lehre dazu beitragen kann, Lernen bedeutungsvoller zu machen, indem bspw. Studierende als Projektaufgabe die Lernmaterialien für die Studierenden des folgenden Semesters erstellen. Dank des Einsatzes offener Lizenzen könnte wiederum jeweils auf die Arbeiten des vorangegangenen Semesters aufgebaut werden. Eine klare Alternative zu den oft im Hochschulbereich vorherrschenden Prüfungsleistungen, die auf bloße Reproduktion von Wissensinhalten abzielen und von WILEY treffend als „disposable assignments“ ( = Einweg-Prüfungen) kritisiert werden. OER nicht als Selbstzweck, sondern als zielgerichtetes Instrument, um Lehre konkret zu verbessern, das ist die zentrale Message hinter WILEYS Ausführungen. Zum Artikel geht es hier.

Dazu passt auch ein Tweet von ihm aus dem Jahr 2014, der noch einmal eine klare Schärfung des Begriffs der Openness einfordert:


Auf europäischer Ebene existieren ebenfalls Bestrebungen, das Thema OER über die bloße Material- und Lizenzierungsfrage hinauszudenken. EHLERS (2011) bezeichnet als notwendigen nächsten Schritt die Betrachtung sogenannter Open Educational Practices (OEP). OEP steht als Sammelbegriff für alle Aktivitäten rund um die Erstellung und den pädagogisch sinnvollen Einsatz von OER im Kontext innovativer Bildungsangebote. Der Begriff OEP ist bei weitem nicht so prominent wie der Begriff OER, was u.a. auch durch seine schwere Abgrenzbarkeit bedingt ist.

Verfasst bspw. eine Hochschule ein Strategiepapier, in dem die Lehrenden explizit dazu ermuntert werden, OER zu produzieren und stellt dann noch den Support für die Veröffentlichung der Materialien bereit, würde man von einer Open Educational Practice sprechen. Ebenso ist es eine OEP, wenn die Lehrenden im Semesterverlauf mit ihren Studierenden OER erstellen und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Ein Beispiel für eine explizite OER-Policy findet man z.B. an der University of Edinburgh.

Handlungspotenziale mit OER

Die Vision hinter OER liegt darin, eine stärker vernetzte Kultur des Lehrens und Lernens zu schaffen, Lernende stärker in die Produktion von Material einzubinden und Anstöße für innovative Lehr- und Lernszenarien zu schaffen. Auf diese Weise können OER dazu beitragen, dass Bildungsangebote entstehen, die individuellen Lernvoraussetzungen innerhalb von heterogenen Gruppen gerecht werden.

Die Kennzeichnung von Materialien mit einer offenen Lizenz und das Hochladen ebendieser auf offenen Plattformen im Netz stellt allerdings nur eine Rahmenbedingung für eine Veränderung der Lehre dar. Die weitaus größere Herausforderung ist es, die offenen Materialien zur Verbesserung der Lehre effektiv zu nutzen. Denkanstöße gibt es im Netz viele und die offenen Lizenzen ermöglichen, dass aus Materialien immer wieder neues Wissen entsteht. Dabei kann auch für Lehrende, die OER veröffentlichen, durchaus ein Anreiz darin bestehen, die Folgeprodukte der eigenen Arbeit zu betrachten. Dies ist einerseits als Feedback wie auch als Inspiration zu verstehen.

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: David Eckhoff, Universität Duisburg-Essen für OERinfo – Informationsstelle OER.

Literatur

EHLERS, U.-D. (2011). Extending the territory: From open educational resources to open educational practices. Journal of Open, Flexible and Distance Learning, 15(2), [1–10]. Online verfügbar unter: http://www.jofdl.nz/index.php/JOFDL/article/view/64 Letzter Zugriff: 14.03.2018

HEGARTY, Bronwyn (2015). Attributes of Open Pedagogy: A Model for Using Open Educational Resources. Educational Technology, 55(4), 3-13. Online verfügbar unter: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/Ed_Tech_Hegarty_2015_article_attributes_of_open_pedagogy.pdf Letzter Zugriff: 14.03.2018

WILEY, David (2013): What is Open Pedagogy? Veröffentlicht am 21.10.2013. Online verfügbar unter: https://opencontent.org/blog/archives/2975. Letzter Zugriff: 04.03.2018

 

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: David Eckhoff, Universität Duisburg-Essen für OERinfo – Informationsstelle OER.

Mit OER lernen / Hochschule

OER stehen für eine Modernisierung im Bildungswesen. Sie sind im Vergleich zu nicht-freien Materialien flexibler nutzbar und für eine breitere Zielgruppe attraktiv. Für Hochschulen und Universitäten bedeutet dies einen Schritt in Richtung einer schon seit Jahrzehnten währenden Forderung: Raus aus dem Elfenbeinturm!

Konstitutiv sind dabei die offenen Lizenzen – das Urheberrecht ermöglicht zwar die Verwendung und das Teilen von Materialien innerhalb geschlossener Studiengruppen (bspw. im Rahmen eines auf einen definierten Personenkreis beschränkten Moodle-Kurses), verbietet aber das Verfügbarmachen über ebendiese Kreise hinaus. Konsequenz: für nicht-Immatrikulierte ist es schwierig, einen Einblick in die Lehrtätigkeiten eines Studienganges zu erhalten, obwohl die technischen Möglichkeiten längst vorhanden sind, eine objektive Studienwahl wird damit erschwert.

Praxisbeispiel für OER-Lernangebote

Ein sehr plastisches Beispiel, wie OER für das Lernen genutzt werden können, gibt es am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) das geophysikalische Institut. Es setzt derzeit mit dem Zentrum für Mediales Lernen (ZML) das Projekt iBridge um. Im Rahmen von iBridge wird ein interaktiver Brückenkurs für neue Studierende erstellt, der als Vorbereitung für einen erfolgreichen Eintritt ins Masterstudium genutzt wird. Grundlage dieses Kurses sind Lehrvideos, die jeweils etwa 10 Minuten lang sind und ein spezielles Thema der Geophysik behandeln. Im Mittelpunkt steht dabei KIT-Geophysiker Dr. Andreas Barth, der sowohl der Projektverantwortliche als auch das Gesicht der Videoreihe ist und die Inhalte erklärt. Unterstützt werden seine Ausführungen dabei von diversen Animationen und Grafiken, die teilweise live vor den Zuschauern entwickelt werden. Eine große Zahl der Videos ist öffentlich über YouTube und zusammen mit weiteren Lehrmaterialien über ZOERR, das Zentrale OER-Repositorium des Landes Baden-Württemberg verfügbar.

Screenshot der Lehrmaterialsammlung Geophysik im ZOERR
Sammlung Geophysik im ZOERR; Quelle: ZOERR (www.oerbw.de) basierend auf edu-sharing Software (metaVentis GmbH)

Die primäre Zielgruppe von iBridge sind neu immatrikulierte Studierende des Masterstudiengangs Geophysik. Ihnen soll ermöglicht werden, fachlich gut vorbereitet in die Lehrveranstaltungen zu starten. Dazu muss man wissen, dass die Studierenden nicht nur aus dem Bachelorstudiengang des Instituts kommen, sondern auch fach- und hochschulfremde BewerberInnen für das Studium zugelassen werden. iBridge dient also, wie der Name schon sagt, als Brückenkurs in das Masterstudium, um etwaige Unterschiede im Vorwissen der Studierenden auszugleichen. Der eigentliche Brückenkurs wird auf der Ilias-Plattform des KIT zur Verfügung gestellt und beinhaltet noch weitere Features wie Kontrollfragen und Zusatzmaterialien und wird durch ein moderiertes Forum ergänzt.

Für die Studierenden besteht eine Empfehlung, den Kurs zu Beginn des Studiums zu belegen, jedoch keine Verpflichtung. Das Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst aus dem Strukturfonds „Kleine Fächer“ unterstützt. Einen Master in Geophysik kann man nur an etwa 10 Hochschulen in Deutschland belegen. Hieraus ergibt sich ein weiteres Projektziel, nämlich den Aufbau eines digitalen Lehr- und Lernmittelpools für Studiengänge der Geophysik in Deutschland. Dafür besteht eine Kooperation des Projekts mit dem Zentralen OER-Repositorium des Landes Baden-Württemberg, auf dem die Videos – derzeit noch über einen YouTube Link – bereitgestellt werden.

OER für niederschwellige Lernangebote

Am Beispiel des iBridge-Projekts zeigt sich eine bedeutende Stärke von OER: Sie setzen die zu überwindende Schwelle, sich mit Themen auseinanderzusetzen herab. Allein für den Zweck des Brückenkurses hätte man die Lehrvideos auch ohne eine offene Lizenz produzieren und lediglich auf der Ilias-Plattform des KIT bereitstellen können. Die konsequente „OER-isierung“ ermöglicht dem geophysikalischen Institut aber nun auch eine wesentlich breitere Zielgruppe anzusprechen und auf sich und den Masterstudiengang aufmerksam zu machen. Zudem können andere Lehrstühle von den produzierten Materialien profitieren. Dieses Modell lässt sich sicher auch auf andere Institute und Studiengänge übertragen.

Das Projekt nutzt Synergien zwischen dem wissenschaftlichen Know-How des GPI und den mediendidaktischen Erfahrungen des ZML. Das Institut für sich allein hätte kaum alle mit der Produktion von qualitativ hochwertigen Lehrvideos verbundenen Aufgaben bewältigen können. Bei einem OER-Projektvorhaben empfiehlt es sich daher generell, nach passenden Mitstreitern zu suchen. Und es zeigt sich, dass die Grundidee von OER auch das Nachdenken über innovative digitalisierte Lernszenarien befördern kann. Prädestiniert sind OER dafür, die universitäre Lehre zu öffnen und nach außen sichtbar zu machen. Oder sinnbildlich: die Unilehre aus dem Elfenbeinturm herauszuholen.

Links

Projektvorstellung iBridge
Artikel über iBridge
ZOERR, Zentrales OER-Repositorium des Landes Baden-Württemberg
YouTube Playlist zu iBridge

 

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: David Eckhoff, Universität Duisburg-Essen für OERinfo – Informationsstelle OER.

OER042: Mit dem Train the Trainer-Ansatz OER an Hochschulen verankern

Podcast mit Pia Honikel, Foto von Gabi Fahrenkrog unter CC BY 4.0

Podcast mit Pia Honikel vom Projekt openUp

Was ist der Mehrwert von Open Educational Resources (OER) in der Hochschullehre? Warum sollen sich Lehrende mit dem sperrigen Urheberrecht beschäftigen, wenn ihre Arbeitsbelastung ohnehin schon hoch ist? Diesen und anderen kritischen Fragen stellt sich das Projekt OpenUp. Im Verbund mit den Projektpartnern, dem Ilias Verein Open Source Elearning e.V. und Lernmodule Net will das Projekt OER in der Hochschullehre verankern. Weiterlesen >

OER041: OER inForm – ein Beratungsangebot zu OER für Medienzentren an Hochschulen

Podcast-Interview auf dem OERcamp Süd, Foto von Gabi Fahrenkrog unter der CC BY 4.0-Lizenz.

Podcast mit Hanno Langfelder und Fred Neumann vom Projekt OER inForm

Medienzentren arbeiten an einer Schlüsselstelle, wenn es um die Verbreitung von OER geht. Sie haben den Kontakt zu denjenigen Lehrenden, die schon ein besonderes Interesse an der medialen Aufbereitung und Verbreitung ihrer Materialien zeigen. Wenn also die Mitarbeiter*innen dieser Medienzentren das Konzept und das How To zu OER kennen, so können darüber alle Lehrenden erreicht werden, die eine grundsätzliche Bereitschaft für diese Ideen haben. Weiterlesen >

OER040: Civic Education und Lernen mit digitalen Medien zusammenführen

Podcasten auf dem OERcamp Süd, Foto von Gabi Fahrenkrog unter CC BY 4.0.

Podcast mit Thomas Sporer vom Projekt CivicOER

Das Projekt CivicOER will das Lernen mit digitalen Medien und Civic Education zusammenbringen. Die Beschäftigung mit Open Educational Resources (OER) soll als Brücke dazu dienen. Bisher sind um die Ansätze von Civic Education und digitalem Lernen herum je eigene Communities entstanden, die kaum miteinander im Kontakt sind. Ein Ziel von CivicOER ist es, die Gemeinsamkeiten dieser Communities auszuloten und sie praktisch zusammenzubringen. Darüber hinaus soll in verschiedenen Bildungsbereichen gezeigt werden, wie OER und Open-Konzepten die zivilgesellschaftliche Öffnung von Bildungsinstitutionen voranbringen können. Weiterlesen >