Das Projekt MOERFI (Demo-Tage und Mapping von (OER-förderlichen) Bildungsinfrastrukturen) des FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht und dem Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) feierte beim 2. Demo-Tag (10.02./11.02.2026) im Landtag Rheinland-Pfalz in Mainz nach einem Projektjahr sein Bergfest und schreitet mit großen Schritten zum Gipfel im Januar 2027. Mittlerweile ist eine Community gewachsen, die sich für offene Bildungsinfrastrukturen einsetzt, darüber reflektiert und gemeinsam weiterdenkt. Welche Erkenntnisse und Ergebnisse bzgl. OER-Infrastrukturen konnten bisher gewonnen werden? Welche Bedarfe gibt es in der Praxis? Warum werden Bildungsinfrastrukturen und Tools nicht stärker in der Lehre eingesetzt?
WeiterlesenDie richtige Lizenz ist bei der Veröffentlichung von offenen Materialien das A und O. Je nach Material bietet sich hier die Creative Commons- oder kurz CC-Lizenz an. Für Software gibt es dagegen spezielle, so genannte Open-Source-Software-Lizenzen (OSS-Lizenzen). Folgende Unterschiede und Kombinationsmöglichkeiten gibt es.
WeiterlesenDer Beitrag diskutiert Open Educational Resources (OER) als Transfermedium im Spannungsfeld von Forschung, Lehre und gesellschaftlicher Praxis. Ausgehend vom Humboldtschen Ideal der Einheit von Forschung und Lehre sowie der erweiterten Hochschulaufgabe im Sinne der „Third Mission“ wird argumentiert, dass Wissenstransfer nicht ausschließlich der Forschungsfunktion zugerechnet werden sollte, sondern auch in der Lehre systematisch verankert sein kann. OER werden dabei als offene, adaptierbare und veröffentlichte Lehr-/Lernmaterialien verstanden, die – bei gesicherter Qualität und klar erkennbarer Autorschaft – als Lehrpublikationen interpretiert werden können.
WeiterlesenDie Konferenzreihe „OER im Blick“ begleitet die Umsetzung der OER-Strategie des Bundeministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Mit dieser Strategie sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die die Erstellung, Verbreitung und Nutzung von OER (Open Educational Resources) und das Entstehen von OEP (Open Educational Practices) fördern. Die diesjährige "OER im Blick" findet vom 28.-29.04.2026 in Köln statt.
WeiterlesenOstern ist theologisch gesehen das höchste Fest des Christentums. Da ist es naheliegend, dass das Thema im Religionsuntericht aufgegriffen wird. Aber auch für den Deutsch- oder sogar Technikunterricht gibt es tolle offene Bildungsmaterialien rund um das Osterfest. Wir haben für euch kostenlose Aufgabenblätter, Rätsel, Bilder und vieles mehr zusammengestellt - alles OER!
WeiterlesenWeiterlesenORCA.nrw und das Kompetenzzentrum Moodle.NRW haben im Rahmen der Projektlinie OE_Space eine Möglichkeit entwickelt, einen schnellen Überblick über den Inhalt von Moodle-Kursen zu erhalten. Die Tests liefen vielversprechend, das Ergebnis soll in den Live-Betrieb überführt werden.
WeiterlesenDas Bündnis Freie Bildung begleitet die digitale Bildungspolitik in Deutschland seit über einem Jahrzehnt. In dieser Zeit ist es gelungen, offene Bildung als Thema aus der Nische in die bildungspolitische Debatte zu bringen: OER wurden sichtbar gemacht, Netzwerke zwischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis aufgebaut und Impulse gesetzt, die schließlich auch in eine nationale OER-Strategie und Förderprogramme eingeflossen sind. Das Bündnis war dabei stets mehr als ein Forum für frei lizenzierte Materialien. Es war ein Ort für die Frage, wie Bildung gerechter, zugänglicher und zukunftsfähiger gestaltet werden kann.
WeiterlesenOpen Education Italia arbeitet derzeit daran, möglichst viele italienische Initiativen, Projekte, Kurse und Organisationen, die sich dem Konzept der „Offenheit” verschrieben haben, auf der OER World Map zu verorten. In einem kurzen Interview beantwortet Fabio Nascimbeni (Europäische Stiftung für Berufsbildung), Mitglied der Open Education Italia-Community, Fragen zu Motiven, Zielen und der Vorgehensweise.
WeiterlesenWas bedeutet Offenheit, wenn Lernangebote nicht mehr nur aus Texten, Videos oder H5P-Elementen bestehen, sondern aus immersiven Szenarien? Mit dem Projekt „VRiver – Rettet die Fische!“ wurde genau diese Fragestellung praktisch erprobt. Im Zentrum stand nicht die Entwicklung einer VR-Anwendung, sondern die Frage, wie ein fachlich fundiertes, didaktisch begründetes VR-Szenario als Open Educational Resource (OER) bereitgestellt und durch konkrete Open Educational Practices (OEP) in der Lehre nutzbar gemacht werden kann.
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