OER als Transfermedium: Mit OER Forschung in zeitgemäße Lehre und Praxis übersetzen

Der Beitrag diskutiert Open Educational Resources (OER) als Transfermedium im Spannungsfeld von Forschung, Lehre und gesellschaftlicher Praxis. Ausgehend vom Humboldtschen Ideal der Einheit von Forschung und Lehre sowie der erweiterten Hochschulaufgabe im Sinne der „Third Mission“ wird argumentiert, dass Wissenstransfer nicht ausschließlich der Forschungsfunktion zugerechnet werden sollte, sondern auch in der Lehre systematisch verankert sein kann. OER werden dabei als offene, adaptierbare und veröffentlichte Lehr-/Lernmaterialien verstanden, die – bei gesicherter Qualität und klar erkennbarer Autorschaft – als Lehrpublikationen interpretiert werden können.

Block mit Schrift "Transfer" in hellblau, Anschnitt eines Taschenrechners, einer Brille und eines hellblauen Textmarkers
Transfer. Grafik von Nick Youngson CC BY-SA 3.0 via Pix4free, Seitenverhältnisse geändert von Angela Karnoll

Ein Beitrag von Sylvia Kullmann, Verena Weimer und Markus Deimann

Der Beitrag unterscheidet drei Transferdimensionen, die durch OER adressiert werden können:

  1. Inhaltstransfer, der aktuelle Forschungsergebnisse didaktisch strukturiert und für Lernende zugänglich macht;
  2. Methodentransfer, der wissenschaftliche Verfahren, Daten und Werkzeuge offenlegt und Studierende zum Verständnis von Forschungsprozessen anhand von konkreten Beispielen befähigt; sowie
  3. Praxistransfer, der Forschung in gesellschaftliche Anwendungsfelder übersetzt und zudem Transferkompetenz fördert.

OER können damit sowohl wissenschaftsinterne Übersetzungsleistungen erbringen als auch als offene Formate Wirkung über die Hochschule hinaus entfalten.

Wissenschaft und der Transfer von Forschung in Lehre und Praxis

Die Umsetzung des Humboldtschen Ideals, das Wissenschaft als Einheit von Forschung und Lehre beschreibt, wird als wichtige Mission von Hochschulen angesehen (Riedel, 1977; HRK, 2018; Weimer, Alt & Hiebl, 2024). Hochschulen und die dort Forschenden stehen außerdem nach wie vor vor der Herausforderung, neben Forschung und Lehre auch Verantwortung außerhalb der Wissenschaft zu übernehmen und sich aktiv in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft einzubringen. Diese sogenannte Third Mission „beschreibt Aktivitäten (einer Hochschule), die im Kontext von Lehre und Forschung stattfinden ohne selbst oder ohne allein Lehre bzw. Forschung zu sein“ (Henke, Pasternack & Schmid 2016a, S. 21). Dem Wissenstransfer wird hierbei eine besondere Bedeutung zugerechnet und wird gemeinhin der Forschungsfunktion und weniger dem Lehrauftrag von Hochschulen zugeordnet (Henke, Pasternack, Schmid 2016b, S. 23). Der Wissenstransfer kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Dazu zählen praxisbezogene Aktivitäten wie der Technologietransfer oder das Angebot von Weiterbildungen (Graf, Schober, Jordan, Spiel 2021, S.323; Henke, Pasternack & Schmid 2016a, S. 18).

OER als Transfermedium

Open Educational Resources sind kostenfrei zugängliche, offen lizenzierte Lehr-/Lernmaterialien (UNESCO, 2012). Sie können als Transfermedium eine Brücke zwischen Forschung, Lehre und Third Mission (Praxis) schlagen: OER transportieren Wissen aus der Forschung in die Lehre – und durch ihre offene Zugänglichkeit zusätzlich in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Eine zentrale Eigenschaft von OER ist ihre Veröffentlichung. Dadurch werden sie für Lehrende, Lernende und außenstehende Dritte zugänglich und nachnutzbar. Die Veröffentlichung ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen einen Vergleich mit Open-Access-Publikationen aus der Forschung. Sofern OER eine gesicherte Qualität sowie eine anerkennenswerte inhaltliche Autorschaft (erkennbarer Eigenbeitrag der Autor*innen) aufweisen und speziell für Lehr-/Lernzwecke erstellt wurden, also Inhalte didaktisch aufbereiten, können sie als offene Publikationen der Lehre, als Lehrpublikationen, interpretiert werden (Mayrberger & Thiemann, 2018; Kullmann, 2025).

Forschungstransfer zielt darauf, Forschungsergebnisse in andere relevante Bereiche zu überführen und dort nutzbar zu machen (Fraunhofer, 2025). Für die Lehre lässt sich das Humboldtsche Ideal als Aufforderung zum wissenschaftsinternen Transfer lesen: Einheit meint nicht, dass Forschende „nebenbei“ auch noch unterrichten, sondern dass Lehre ein Ort sein soll, an dem Forschungsergebnisse jenseits wissenschaftlicher Publikationen in didaktische Formen übersetzt werden. Durch Kontextualisierung, Strukturierung und Modularisierung kann Forschung so aufbereitet werden, dass Lehre aktueller wird und Studierende näher an konkrete wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen heranführt. Eine Lehre, die aktuelle Forschung integriert, vermittelt daher nicht nur Erkenntnisse, sondern macht zeitgemäße wissenschaftliche Praktiken sichtbar und nachvollziehbar – sie übersetzt Forschungsergebnisse, Methoden und Daten aus dem Forschungsprozess in Lernprozesse. An dieser Stelle können OER als offene Transferartefakte diese didaktische Übersetzungsleistung nach außen sichtbar machen und über einzelne, geschlossene Lehrveranstaltungen hinaus zur Verfügung stellen. Während wissenschaftliche Publikationen primär Forschende adressieren, richten sich OER als Lehrpublikationen an Lehrende und Lernende. Durch Offenheit, Wiederverwendbarkeit und Adaptierbarkeit können OER in der Hochschullehre, aber auch darüber hinaus in unterschiedlichen Institutionen und Kontexten wie der beruflichen Weiterbildung auf Basis akademischer Inhalte nachgenutzt und weiterentwickelt werden. Dabei eignen sie sich nicht nur für den Inhaltstransfer, sondern auch für den Transfer von Methoden und wissenschaftlicher Praxis – entsprechend lassen sich drei Transferdimensionen unterscheiden: Inhalt, Methoden und Praxis. Im Idealfall stellen OER didaktische Übersetzungseinheiten von Forschungsergebnissen dar – mit Lernzielen, Inhalten, Aufgabenstellungen sowie nachnutzbaren Datengrundlagen und Forschungswerkzeugen.

  • Inhaltstransfer – OER zum inhaltlichen Transfer aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse

Forschungstexte, insbesondere wissenschaftliche Publikationen, sind nicht für Lernende geschrieben, sondern für andere Forschende. Auch wenn wissenschaftliche Literatur selbstverständlich zur Lehre an Hochschulen gehört, eignen sie sich nicht für jedes Thema und in jeder Ausbildungsphase gleichermaßen zur Wissensvermittlung. So lassen sich aktuelle Erkenntnisse, die in einer Publikation dargestellt werden, für Studierende ohne Kontextualisierung und didaktische Einordnung oft nicht ausreichend durchdringen. In der Transferdimension Inhalt geht es darum, aktuelle Erkenntnisgewinne und wissenschaftliche Befunde, Theorien und Debatten so aufzubereiten, dass sie von Lehrenden leicht in die eigene Lehre integriert und für Studierende nachvollziehbar werden können. Inhaltstransfer bedeutet an dieser Stelle nicht „vereinfachen“, sondern didaktisches strukturieren: die beschriebenen Forschungsergebnisse können kontextualisiert werden, Kernbegriffe können anschaulich vermittelt, Argumentationslinien erläutert und fachliche Kontroversen eingeordnet werden. Für Lehrende ist der inhaltliche Transfer sehr wertvoll, weil sie die eigene Forschung (oder den durch andere erreichten, aktuellen Forschungsstand) in eine wiederverwendbare Lehre überführt. Für Studierende ist Inhaltstransfer bedeutsam, weil er den Zugang zur Wissenschaft nah an der aktuellen Forschungspraxis öffnet. Gute OER in dieser Dimension unterstützen die Orientierung von Studierenden im aktuellen Forschungsdiskurs (Was ist zentral? Was ist strittig? Was gilt unter welchen Bedingungen?) und können so die Freude am wissenschaftlichen Denken und Arbeiten in besonderem Maße fördern.

  • Methodentransfer – OER zum Transfer von Methodenwissen

Die Transferdimension Methoden beschäftigt sich mit der Frage, wie gearbeitet wurde, d. h. in welchen Schritten die Erkenntnisse im Forschungsprozess genau gewonnen wurden. Damit stehen nicht primär Ergebnisse im Zentrum des Interesses, sondern die Verfahren, mit denen Wissen erzeugt und geprüft wurde, also Methoden, erhobene Daten sowie verwendete Tools und Workflows. Das ist didaktisch besonders wertvoll, weil es die Lehre vom reinen Erklären in ein Trainieren wissenschaftlicher Praxis verschiebt. Methodentransfer heißt: Studierende führen eine Replikationsaufgabe durch, arbeiten mit einem Datensatz, implementieren eine Auswertung, interpretieren Ergebnisse und dokumentieren Annahmen und Limitationen – idealerweise mit offenen Materialien, die genau diese Schritte abbilden (z. B. Code-Labs, Annotationsaufgaben, kleine Forschungsaufträge). Für Lernende ist Methodentransfer zentral, weil darüber zentrale wissenschaftliche Kompetenzen aufgebaut werden. Studierende lernen zum Beispiel, wie systematisch wissenschaftliche Erkenntnisse erreicht werden können, wie Evidenz bewertet werden kann, wo Fehlerquellen liegen und wie man in der Forschungspraxis mit Unsicherheit umgehen kann, die bestimmte Methoden mit sich bringen.

  • Praxistransfer – OER zur Entwicklung von Transferkompetenz & als Brücke zur Praxis

Wissenschaftliche Transferaktivitäten dienen der Überführung von Forschung in anwendungsnahe Settings, wo diese direkte Wirkung für breite gesellschaftliche Bereiche und zentrale Herausforderungen entfalten kann. In Zeiten, in denen der Wert von Wissenschaft durch den Aufstieg rechtspopulistischer Strömungen von Teilen der Gesellschaft zunehmend kritisch hinterfragt wird (Rutjens et al., 2022), ist die frühzeitige Sensibilisierung von Studierenden für die Bedeutung des Praxistransfers sowie die Vermittlung von Wissen zu geeigneten Methoden und Formen zu diesem Zweck an Hochschulen von hoher Bedeutung. Die Bereitstellung von OER, die gelungene Praxistransfers didaktisch aufbereiten, ist für Studierende für die Entwicklung von entsprechenden Kompetenzen besonders wertvoll. Studierende können dadurch lernen, Forschung nicht nur zu selbst zu betreiben, sondern ihre Ergebnisse situationsadäquat und mit wissenschaftlichem Ethos in relevante Bereiche zu kommunizieren, damit sie dort eine reale Wirkung entfalten können. Dazu zählt zum Beispiel geeignete Szenarien für Praxistransfers identifizieren und Probleme bei der Transferierbarkeit von Forschung in die Praxis erfolgreich adressieren zu können. OER zur Entwicklung von Transferkompetenz stellen somit ein wichtiges Mittel dar, um wissenschaftliche Lehre an gesellschaftliche Erwartungen anschlussfähig zu machen und die ausgerufene Third Mission der Wissenschaft neben Forschung und Lehre auf diese Weise zukünftigen Forschenden bereits im Studium vermittelt wird.

OER, insbesondere diese mit der Zielsetzung des Inhaltstransfers, sind aber nicht nur für die Hochschullehre interessant. Sie können auch außerhalb des Wissenschaftssystems unmittelbaren Nutzen entfalten. Zielgruppen können insbesondere Praktiker*innen in Bildung, Verwaltung, Sozial- und Gesundheitswesen oder Unternehmen sein. Als offen zugängliche, anwendungsnahe Formate (z. B. Fallstudien, Entscheidungsleitfäden, Handreichungen, Toolkits, Checklisten, Trainingsmodule) können sie dabei helfen, aktuelle Forschungserkenntnisse in handlungsfähige, praxisorientierte Routinen übersetzen.

Zentrale Merkmale von OER als Transfermedium

Insgesamt kann festgehalten werden: Inhaltstransfer macht Forschung verständlich, Methodentransfer macht Forschung auch in anderen Bereichen wie der Lehre praktizierbar, Praxistransfer hilft dabei, Forschung gesellschaftlich relevant zu machen. OER sind an der Schnittstelle von Lehre und Forschung besonders geeignet, weil die Übersetzungsleistungen von Forschung in Lehrkontexte und die fachliche Praxis offen und nachnutzbar machen. Um diese Möglichkeiten praktisch umzusetzen, müssen OER als Transfermedium Forschung didaktisch operationalisieren. An OER können damit typischerweise drei zentrale, transferspezifische Anforderungen gestellt werden:

(a) Forschungsbezug: Der Bezug zur zugrundeliegenden, aktuellen Forschung ist Grundvoraussetzung für OER als Transfermedium.

(b) Didaktische Übersetzung von Forschung: OER als Transfermedium stellen keine vereinfachten wissenschaftlichen Publikationen dar, sondern bereiten Forschungserkenntnisse didaktisch auf. Eine große Rolle spielt hierbei z. B. die Angabe von Lernzielen sowie abgeleitete Aufgaben und Übungen zur Vertiefung.

(c) Kontextualisierung für die Nachnutzung: OER haben das Ziel, aktuelle Forschungsergebnisse in Lehrkontexte zu transferieren. Damit dies gelingt ist das Mitliefern von kompaktem Hintergrundwissen erforderlich. Mithilfe von didaktischen Metadaten wie Zielgruppe/Niveau, kognitive Voraussetzungen, geschätzter Aufwand, benötigte Tools/Materialien, Varianten (z. B. Basic/Advanced) und erläuternden Hinweisen zum Forschungskontext und den Forschungsfragen kann dies gelingen.

Zusammenfassung & Ausblick

Abschließend lässt sich konstatieren: OER können als Publikationen der Lehre und als Transfermedium eine tragfähige Brücke zwischen Forschung, Lehre und Praxis schlagen. Ihr besonderer Wert liegt darin, dass sie wissenschaftsinterne Übersetzungen leisten und über Nachnutzung und Adaptation über die Forschungscommunity hinaus in die Hochschullehre und andere transferrelevante Bereiche wirken können. Gerade weil OER in der Gestalt eines Transfermediums anspruchsvoll sind – sie müssen Forschung kontextualisieren und didaktisch aufbereiten – braucht es institutionelle Rahmenbedingungen, die diese Arbeit nicht als „Add-on“ behandeln, sondern als legitimen Output wissenschaftlicher Arbeitsprozesse anerkennen – analog zu anderen Formen wie z. B. der wissenschaftlichen Publikationen. Hier setzt das OER Statistics Framework an (Kullmann & Weimer, 2024; Kullmann & Weimer, 2025). Es liefert ein szientometrisches Werkzeug, um offene Lehr-/Lernmaterialien als Artefakte der Hochschullehre auszuwerten. Das primär quantitative Verfahren wird dabei soweit möglich durch qualitative Ansätze ergänzt. Ausgangspunkt ist die Idee, Lehre über die öffentlich verfügbaren Artefakte in Form von OER sichtbar und damit einer Anerkennung zugänglich zu machen. Es bietet eine strukturierte, evaluativ anschlussfähige Möglichkeit, OER-Leistungen und Transferbezüge im Kontext von Wissenschaftsevaluationen anzuerkennen.  Das OER Statistics Framework erkennt OER als Transfermedium an und stellt eine Möglichkeit dar, Übersetzungsaktivitäten von aktueller Forschung in zeitgemäße Lehre und gesellschaftlicher Praxis Anerkennung und Wertschätzung zukommen zu lassen.

Quellen

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI. (2025). Psychologie trifft Technologietransfer. Ein Praxisguide für wirksame Transfer-Anreize in Forschungseinrichtungen. https://publica-rest.fraunhofer.de/server/api/core/bitstreams/06a9dadb-4969-4a4d-80cc-ef47dc738a87/content#page=13.11

Graf, Daniel; Schober, Barbara; Jordan, Gesine; Spiel, Christiane (2021): Third Mission. In: Handbuch transdisziplinäre Didaktik. Bielefeld: transcript 2021, S. 323-332.

Henke, Justus; Pasternack, Peer & Schmid, Sarah (2016). Third Mission von Hochschulen. Eine Definition. In: Das Hochschulwesen, 64, S. 16-22.

Henke, Justus; Pasternack, Peer; Schmid, Sarah (2016): Third Mission bilanzieren. Die dritte Aufgabe der Hochschulen und ihre öffentliche Kommunikation. HoF-Handreichungen 8. Beiheft zu „die hochschule“.

Hochschulrektorenkonferenz (HRK). (2018). Die Hochschulen als zentrale Akteure in Wissenschaft und Gesellschaft: Eckpunkte zur Rolle und zu den Herausforderungen des Hochschulsystems (Stand 2018). https://www.hrk.de/fileadmin/redaktion/hrk/02-Dokumente/02-01-Beschluesse/HRK_- _Eckpunkte_HS-System_2018.pdf

Kerres, M., & Heinen, R. (2015). Open informational ecosystems: The missing link for sharing resources for education. The International Review of Research in Open and Distributed Learning, 16(1). https://doi.org/10.19173/irrodl.v16i1.2008

Kullmann, S. (2025). Teaching counts! Open Educational Resources as an object of measurement for scientometric analysis. Quantitative Science Studies. https://doi.org/10.1162/qss_a_00346 

Kullmann, S., & Rasulzade, S. (2025). What is a recognisable contribution? On the characteristics of OER authorship. 18. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI 2025), Chemnitz, Deutschland. https://doi.org/10.5281/zenodo.14925594

Kullmann, S., & Weimer, V. (2024). Teaching as part of open scholarship: developing a scientometric framework for Open Educational Resources. Scientometrics, 129(10), 6065–6087. https://doi.org/10.1007/s11192-024-05007-1

Kullmann, S., & Weimer, V. (2025). OER Statistics Framework: Recognizing and rewarding Open Educational Resources in Academic Evaluation. Information, Wissenschaft & Praxis. https://doi.org/10.1515/iwp-2025-2051  

Mayrberger, K., & Thiemann, S. (2018). Jenseits von Selbstreferenzialität. Awareness for Openness @ UHH. Synergie – Fachmagazin Für Digitalisierung in der Lehre, (05), 88–91. https://uhh.de/gxoal

Menzel, M. (2020). LOM for Higher Education OER Repositories. Ein Metadatenprofil für Open Educational Resources im Hochschulbereich zur Förderung der Interoperabilität von OER-Länderrepositorien. Obib, 7(1). https://doi.org/10.5282/o-bib/5579

Müskens, W., Zawacki-Richter, O., & Dolch, C. (2022). Instrument zur Qualitätssicherung von OER – IQOer – Entwicklungsversion 17. https://doi.org/10.13140/RG.2.2.16987.03363/1

Riedel, M. (1977). Wilhelm von Humboldts Begründung der „Einheit von Forschung und Lehre“ als Leitidee der Universität. In Historische Pädagogik: Studien zur historischen Bildungsökonomie und zur Wissenschaftsgeschichte der Pädagogik. Beiträge zur Bildungstheorie und zur Analyse pädagogischer Klassiker. Literaturberichte und Rezensionen (pp. 231–247). Beltz. https://doi.org/10.25656/01:23189

Rutjens, B. T., Sengupta, N., der Lee, R. van, van Koningsbruggen, G. M., Martens, J. P., Rabelo, A., & Sutton, R. M. (2021). Science Skepticism Across 24 Countries. Social Psychological and Personality Science, 13(1), 102-117. https://doi.org/10.1177/19485506211001329

UNESCO. (2012). Paris Declaration: World Open Educational Resources (OER) Congress. UNESCO. https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000246687

Weimer, V., Alt, R., & Hiebl, J. (2024). Wissenschaftswettbewerb = Wettbewerb in Forschung und Lehre? In W.-D. Webler (Ed.), Hochschulwesen – Wissenschaft und Praxis. Überzogener und überhitzter Wettbewerb in der Wissenschaft, Band II Herausforderungen bei der Ausgestaltung von Wettbewerb – theoretische und analytische Perspektiven (II, pp. 123–173). UniversitätsVerlag Webler.

 

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