Open Educational Resources (OER) in der beruflichen Ausbildung

Unter Open Educational Resources (OER), im deutschsprachigen Raum spricht man auch von offenen Bildungsmaterialien, werden meist digitale Lehr- und Lernmaterialien verstanden (Kursmaterial, Lehrwerke, Videos, Aufgabenblätter, Podcasts etc.). Diese sind für alle Interessierten frei und kostenlos zugänglich, d.h. es gibt weder Einschränkungen von Interessengruppen noch müssen Nutzungs- oder Lizenzgebühren gezahlt werden. Diese freie Lizenz bietet die Möglichkeit der legalen Vervielfältigung, Verwendung, Veränderung, Vermischung und Verbreitung von Lehr- und Lernmaterialien.

Der Begriff wurde bereits 2002 von der UNESCO eingeführt und wird seither international diskutiert. Mittlerweile wird offenen Bildungsmaterialien ein großes Potenzial hinsichtlich einer innovativen Veränderung der Bildungsmedien und damit der Bildungslandschaft zugesprochen.

Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung steigt auch die Bedeutung digitaler Lehr- und Lernressourcen in den einzelnen Bildungsbereichen stetig an. Der Begriff der offenen Bildungsmaterialien und die damit verbundenen Potenziale sind in Deutschland jedoch noch relativ unbekannt. Dies gilt insbesondere für die berufliche Bildung.

OER im Kontext der Digitalisierung

Auch im Bereich der Berufsausbildung wird das Thema fortschreitender Digitalisierung immer wichtiger. Der Einsatz digitaler Lehr- und Lernmedien setzt jedoch immer eine grundsätzliche Bereitschaft sowie entsprechende Kompetenzen voraus. Die Schnelllebigkeit von Wissen und Informationen wirkt sich bereits heute auf die Aktualität von Lerninhalten aus, worauf Lehrende in der Aufbereitung ihrer Materialien schneller reagieren müssen. Das wiederum fordert eine entsprechende Lernfähigkeit der Lernenden. Aber auch im Hinblick auf unterschiedliche Lernstile und immer heterogener werdende Lernergruppen können OER eine wichtige Rolle spielen.

Die Ergebnisse einer bundesweiten Bestandsanalyse zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Betrieben zeigten jedoch, dass digitale Geräte abhängig von der Ausbildungsbranche in der betrieblichen Ausbildung zwar genutzt werden; nach Aussagen der Ausbildungsbetriebe sind jedoch nach wie vor nicht-digitale Medienformate wie Lehrbücher oder schriftliche Unterlagen am wichtigsten. Als derzeit eher unwichtig werden Videos, Wikis, Online-Foren, Moocs, Blogs und Podcasts gesehen (GENSICKE u. a. 2016, S. 8f.). Allerdings werden nach Einschätzung der Befragten sowohl web- und computerbasierte Lernprogramme als auch Informationsangebote im Internet, fachspezifische Lernsoftware und Lernplattformen im Laufe der nächsten drei Jahre in der Ausbildung an Bedeutung gewinnen. Durch die technologische Vernetzung von Betrieben und Berufsschulen wird sich eine Verbesserung der Qualität von Ausbildung versprochen, da so der Praxisbezug an berufsbildenden Schulen erhöht werden könne. Auch schreiben Betriebe digitalen Medien Potenziale in der Aktualisierung von Lehrmaterialien, der Unterstützung von Lernortkooperation sowie der Begegnung von Passungsproblemen durch die Attraktivitätssteigerung der Berufsausbildung in Betrieben zu (GENSICKE u. a. 2016, S. 42).

Für den Einsatz digitaler Medien an berufsbildenden Schulen zeichnet sich nach dem aktuellen „Monitor Digitale Bildung Berufliche Ausbildung im Digitalen Zeitalter“ ein entsprechendes Bild ab. Demnach nutzen praktisch alle Berufsschullehrer/-innen das Internet, um mit Schülern/Schülerinnen im Netz zu recherchieren. Berufsschullehrer/-innen nutzen digitale Medien jedoch überwiegend, um traditionellen Unterricht medial zu ersetzen oder zu ergänzen. Eigene digitale Inhalte werden nur von 25 Prozent der Berufsschullehrer/-innen entwickelt. Auch Lernmanagementsysteme und Selbstlernprogramme werden eher selten eingesetzt (BERTELSMANN STIFTUNG 2016, S. 13).

OER im Diskurs der Berufsbildung

Der Diskurs um OER in der Berufsbildung wird weiterhin eher zögerlich geführt. Im Bericht der Arbeitsgruppe der Länder und des Bundes zu OER formulierten die KMK und das BMBF 2015 Argumente hinsichtlich des Innovationspotenzials von OER auf pädagogischer, organisatorisch-funktionaler, technischer, juristischer und wirtschaftlicher Ebene. Genannter Bericht bietet zudem kurz- und mittelfristige Maßnahmen zur gesicherten Verfügbarkeit, inhaltlichen Qualitätssicherung sowie zur Förderung der Erstellung von OER im Bildungsbereich. Hier wird auf die Ausarbeitung von Potenzialen und Herausforderungen im Hinblick auf die Nutzung von OER verwiesen (KMK/BMBF 2015, S. 5). Darauf aufbauend hat das BMBF zwei Studien in Auftrag gegeben. Mapping OER, durchgeführt von Wikimedia Deutschland, kartografierte die OER-Landschaft in den einzelnen Bildungsbereichen und entwickelte weitere Ansätze zur Implementierung von OER (WIKIMEDIA 2015). Eine Machbarkeitsstudie des Deutschen Bildungsservers (DBS) stellte nötige Infrastrukturen und die unterschiedlichen Bedarfe in den einzelnen Bildungsbereichen in den Mittelpunkt (DEUTSCHER BILDUNGSSERVER 2016).

Mit der Rolle von Onlinenetzwerken sowie frei zugänglichen Bildungsinhalten zur Etablierung einer Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung beschäftigten sich FISCHER/FREUND/SCHWINGE (2015). In einer Publikation zum Erasmus+ Projekt EU-StORe wurden im Rahmen von Experteninterviews ermittelte Qualitätsstandards für OER publiziert sowie die Motivation zur Teilung und Nutzung von OER durch Lehrende an berufsbildenden Schulen von BEUTNER/SCHNEIDER (2015) diskutiert. RÖDEL (2016, S. 1) konstatiert mit einem weiteren Beitrag zu Qualitätssicherung von OER in der Beruflichen Bildung durch „Schwarmintelligenz“ einmal mehr die vergleichsweise geringe Dichte an Publikationen zu diesem Thema im Berufsbildungsbereich im Vergleich zu den restlichen Bildungsbereichen und FISCHER (2016) plädiert in ihrem Beitrag ebenfalls für die Fokussierung des Diskurses auf den Mehrwert von OER für Lehrende in der Aus- und Weiterbildung.

Die im Rahmen der Studie zum bereits unter Punkt 2 genannten Monitor Digitale Bildung Berufliche Ausbildung im Digitalen Zeitalter gesammelten Daten zur Nutzung von OER wurden aufgrund ihrer fehlenden Aussagekraft nicht veröffentlicht, sind jedoch für wissenschaftliche Einrichtungen zur eigenen Auswertung über das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften zu beziehen. Aktuell wird im Auftrag von UNESCO-UNEVOC im Rahmen einer Studie eine Online-Befragung zu OER in der beruflichen Aus- und Weiterbildung durchgeführt. Die Studie soll Aufschlüsse zur Verbreitung geben sowie Argumente für politische Empfehlungen zur Förderung und Entwicklung von OER in der Beruflichen Aus- und Weiterbildung liefern. Erste Ergebnisse sind Oktober 2017 zu erwarten.

OER im Spannungsfeld zwischen Potenzialen und Herausforderungen

Um die Potenziale und Herausforderungen von OER für den Bereich der Berufsausbildung explorativ zu erörtern, wurden Interviews mit Berufsbildungsexperten und -expertinnen unterschiedlicher Bildungsbranchen durchgeführt. Alle befragten Experten verbinden mit OER vielfältige Potenziale hinsichtlich der Kriterien von OER laut Definition der UNESCO sowie der Kriterien von Offenheit laut Definition nach WILEY.

Für Lehrende steht im Zusammenhang mit offenen Lehr- und Lernmaterialien die Didaktik im Mittelpunkt: Potenziale werden z. B. im Hinblick auf integrierte Lernmethoden wie Flipped-Classroom-Szenarien für standardisierte Lehrinhalte gesehen. Beim Flipped-Classroom (Umgedrehter Unterricht) werden Lerninhalte durch Tutorials zu Hause von den Schülern und Schülerinnen erarbeitet, was u. a. mehr Raum für die Anwendung in der Schule bietet. Aber auch in der Möglichkeit der Aktualisierung bei sich schnell weiterentwickelnden Inhalten werden Potenziale identifiziert. Darüber hinaus könnten OER den Selbstlernprozess der Lernenden durch die eigenständige Erarbeitung und Verarbeitung von Lerninhalten unterstützen.

OER könnten die Lernortkooperation unterstützen

Sprecher/-innen von Verbänden sind der Meinung, dass von Verbänden frei zur Verfügung gestellte und qualitativ geprüfte, offene Lehr- und Lernmaterialien gelebte Lernortkooperation unterstützen könnten. Auszubildende fungieren hier als Bindeglied zwischen Ausbildungsbetrieb und Berufsschule und gestalten den Lernprozess eigenverantwortlich und erfolgsorientiert mit. Hier könnten OER unterstützend wirken, um Materialien in unterschiedlichen Lernzusammenhängen zu verwenden und die Effektivität von Lernprozessen auch in individuellen Lern-Konzepten wie Blended Learning zu steigern. Beim Blended Learning werden Präsenzphasen durch Online-Phasen ergänzt. OER könnte als kreativitätsförderndes Prinzip die heute noch stark dogmatische Herangehensweise im Rahmen der Ausbildung hin zu einer demokratisierten Form des Handelns formen. Möglichkeiten der Rückmeldung hinsichtlich Nutzen und Akzeptanz der Materialien durch Berufsschullehrende bieten darüber hinaus die Grundlage zur Weiterentwicklung von Materialien. Arbeitsplatzorientierte Lehr- und Lernmaterialien, die unabhängig vom jeweiligen Lernort über mobile Endgeräte einsetzbar sind, würden im Hinblick auf die Nutzung und Verarbeitung von Medien immer wichtiger werden. Ohne die nötigen Strukturen und Netzwerke zur Unterstützung der Zusammenarbeit von Unternehmen und Berufsschulen helfen digitale Medien jedoch nur begrenzt, eine Lernortkooperation zu unterstützen.

Potenziale sehen befragte Experten ebenfalls hinsichtlich des freien Zugangs zu Wissen und der damit verbundenen Bildungsteilhabe. Aber auch die Durchlässigkeit der einzelnen Bildungsbereiche von der Schule in die Ausbildung und darauf aufbauende Studiengänge könnte durch die Möglichkeit der Bearbeitung von Inhalten maßgeblich beeinflusst werden, da durch die Übersetzung von Wissensinhalten und Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis die Hürde zu wissenschaftlichen Bezügen gesenkt werden könnte.

Rechtliche Hürden sind größte Herausforderung bei der Verbreitung von Bildungsmaterialien

Die Bereitschaft zum digitalen Lehren im Zeitalter Industrie 4.0 bedarf neben Fachqualifikationen von Ausbildern/Ausbilderinnen und Lehrenden auch den Möglichkeiten des digitalen Lehrens entsprechender methodisch-didaktischer Kenntnisse sowie Kompetenzen im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Diese müssten bereits in der Lehrerausbildung angegangen werden, konstatieren befragte Experten. Bei der Erstellung, Anpassung und Weiterverbreitung offener Bildungsmaterialien komme die Sorge um Urheberrechtsverletzungen und entsprechende Abmahnungen aufseiten der Lehrenden hinzu. Betriebe sorgten sich um die kommerzielle Ausbeutung der für den eigenen Betrieb erstellten Materialien. Neben der Sensibilisierung und Qualifizierung in Urheber- sowie Nutzungsrechtsfragen sei hier jedoch auch eine klare politische Position nötig. Die notwendigerweise schneller werdende Verbreitung von aktuellen Lernmaterialien werde durch die bis Dato unbefriedigend gelöste Nutzungsrechtsfrage verhindert. Der Bildungsbereich müsse ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Thematik erhalten. Bisherige Regelungen reichten hier keinesfalls aus. Aktuell würden die Rechte von Autoren/Autorinnen denen der freien Nutzung gegenübergestellt. Das sei nicht der Kern der Auseinandersetzung, merkt ein befragter Experte an. Das aktuelle Urheberrecht passt nur begrenzt zu den Möglichkeiten der Verbreitung und Anpassung digitaler Medien. Das Bundeskabinett hat am 12. April 2017 den Entwurf des „Gesetzes zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft“ verabschiedet. Durch die Gesetzesänderung würden die gegenwärtigen Urheberrechtsschranken im Bereich von Bildung und Wissenschaft deutlich erweitert werden. Das Gesetz soll am 1. März 2018 in Kraft treten (BMBJ, Pressemitteilung, 12. April 2017). Jedoch schmälert dies nicht den Konflikt, dem Ausbilder/-innen und Lehrende gleichermaßen gegenüberstehen, wenn zwischen der freien Verfügbarmachung von Bildungsmaterialien und der Veröffentlichung eigenständig erstellter Lehrmaterialien in Zusammenarbeit mit Schulbuchverlagen entschieden werden muss. Daneben müsse die Problematik der Auffindbarkeit auf einen positiven Kosten-Nutzen-Faktor hin weiter erörtert werden. Aktuell wird die Suche nach freien Inhalten aufgrund fehlender OER-Suchmaschinen und OER-Repositorien noch erschwert. Und auch bei der Erstellung freier Inhalte bedürfe es der Unterstützung. Der zeitliche wie finanzielle Aufwand, der hierdurch entsteht, kann nicht allein durch Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen getragen werden. Darüber hinaus bedarf es der Entwicklung und Vermittlung entsprechender Methoden und nötiger Strukturen der Qualitätssicherung aufseiten der Lehrenden und Ausbilder/-innen sowie Kompetenzen im Hinblick auf die Beurteilung von Qualität aufseiten der Auszubildenden und Schüler/-innen.

Ohne die hier aufgeführten Incentives sehen befragte Experten eine disruptive Entwicklung hinsichtlich offener Bildungsmaterialien in den nächsten zwei bis drei Jahren jedoch eher verhalten und setzen einen wahrscheinlicheren Entwicklungszeitraum von zehn bis fünfzehn Jahren an.

Quellen
BUNDESMINISTERIUM DER JUSTIZ UND FÜR VERBRAUCHERSCHUTZ (BMBJ): Bundesregierung beschließt neues Urheberrecht zur Förderung von Bildung und Wissenschaft, Pressemitteilung vom 12. April 2017, URL: http://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/04122017_Urheber_Wissenschafts_Gesetz.html (Stand 10.07.2017)

Literatur
BERTELSMANN STIFTUNG: Monitor Digitale Bildung ? Berufliche Ausbildung im digitalen Zeitalter, 2016, URL: https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Studie_Monitor-Digitale-Bildung_Berufliche-Ausbildung-im-digitalen-Zeitalter_IFT_2016.pdf (Stand 15.03.2017)

BEUTNER, Marc; SCHNEIDER, Jennifer N.: Open Educational Resources in der aktuellen Bildungslandschaft: Motivation zur Teilung und Nutzung. In: Kölner Zeitschrift für Wirtschaft und Pädagogik 29 (2015) 58, S. 3-31

DEUTSCHER BILDUNGSSERVER: Machbarkeitsstudie zum Aufbau und Betrieb von OER-Infrastrukturen in der Bildung (Stand: Februar 2016), 2016, URL: http://www.pedocs.de/volltexte/2016/11715/pdf/OER_Machbarkeitsstudie_Bericht.pdf (Stand 06.03.2017)

FISCHER, Andreas; FREUND, Eva; SCHWINGE, Christiane: Lesson Sharing – Unterrichtsmaterial teilen im digitalen Zeitalter. In: Berufsbildung Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule 69 (2015) 155, S. 38 – 40

FISCHER, Monika: OER und ihr Nutzen für die Bildungspraxis: I`m sexy, but you don`t know it!, Blog „Aus- und Weiterbildung, 2016, URL: https://blog.aus-und-weiterbildung.eu/oer-und-ihr-nutzen-fuer-die-bildungspraxis-im-sexy-but-you-dont-know-it/ (Stand 17.03.2017)

GENSICKE, Miriam u. a.: Digitale Medien in Betrieben – heute und morgen. Eine repräsentative Bestandsanalyse. Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn 2016, URL: https://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/8048 (Stand 19.03.2017)

KULTUSMINISTERKONFERENZ (KMK) UND BUNDESMINISTERIUM FÜR BILDUNG UND FORSCHUNG (BMBF): Bericht der Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Länder und des Bundes zu Open Educational Resources (OER), 27.01.2015, URL: http://www.bildungsserver.de/pdf/Bericht_AG_OER_2015-01-27.pdf (Stand 09.03.2017)

RÖDEL, Bodo, „Schwarmintelligenz“ auf den Markt bringen: Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung, URL: http://mapping-oer.de/themen/qualitaetssicherung/schwarmintelligenz-auf-den-markt-bringen-qualitaetssicherung-in-der-beruflichen-bildung/ (Stand 06.03.2017)

WIKIMEDIA DEUTSCHLAND E.V. – GESELLSCHAFT ZUR FÖRDERUNG FREIEN WISSENS: Mapping OER, Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten, Ist-Analyse zu freien Bildungsmaterialien (OER) in Deutschland in den Bildungsbereichen Schule, Hochschule, berufliche Bildung und Weiterbildung im Juni 2015, September 2015, URL: http://l3t.eu/oer/images/band10.pdf (Stand 06.03.2017)


Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name der Urheberin soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Susanne Grimm, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) für OERinfo – Informationsstelle OER.










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