Literatur


Sortierung

1Europäische Kommission

Die Bildung öffnen: Innovatives Lehren und Lernen für alle mithilfe neuer Technologien und frei zugänglicher Lehr- und Lernmaterialien.

In Materialarten: Literatur
In Bildungsbereichen: BerufsbildungHochschuleSchuleWeiterbildung

Mit dieser Mitteilung an das europäische Parlament und den Rat verpflichtet sich die EU-Kommission, dass alle im Programm Erasmus+ geförderten Bildungsmaterialien unter offener Lizenz zugänglich gemacht werden. Da im Rahmen von Erasmus+ auch zahlreiche Projekte aus dem Bereich Erwachsenenbildung gefördert wurden und werden, ist das ein starkes Signal auch in die Erwachsenenbildung hierzulande hinein, offene Bildungsmaterialien und Lizensierungen zu verwenden und zu verbreiten.

Quelle: Europäische Kommission

2013
2Jöran Muuß-Merholz

Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, machen und teilen

In Materialarten: Handlungsanleitungen, LeitfädenLiteratur
In Bildungsbereichen: Schule

Ein Copy & Paste-Buch

Dieses Buch zeigt, wie Open Educational Resources (OER) die Arbeit in der Schule erleichtern können. Da ist es nur konsequent, dass das Buch auch selbst ein Beispiel für ein solches Material ist. Sie können das Buch also nicht nur passiv lesen, sondern auch aktiv mit dem Material weiterarbeiten, es ausschneiden, bearbeiten, neu zusammenstellen, kopieren und verbreiten. Das geht in digitaler Form einfacher als auf Papier. Deswegen finden Sie im Web unter www...

2018
3UNESCO

OER-Aktionsplan von Ljubljana

Das Ergebnispapier des 2. OER Weltkongresses der UNESCO ist das Folgewerk für die Pariser Erklärung von 2012, die im Rahmen des ersten OER Weltkongress entstanden ist. Während die Pariser Erklärung die Nationen zur Selbstverpflichtung auf die Anerkennung sowie die Förderung von offenen Bildungsressourcen auffordert, überträgt der Ljubljana Action Plan diese Aufforderung in v...

Quelle: UNESCO

2017
4Jöran Muuß-Merholz und Felix Schaumburg www.collaboratory.de im Auftrag des Internet & Gesellschaft Collaboratory e.V., CC BY 4.0

Open Educational Resources (OER) für Schulen in Deutschland 2014. Whitepaper zu Grundlagen, Akteuren und Entwicklungen.

In Materialarten: Literatur
In Bildungsbereichen: HochschuleSchule

Open Educational Resources (OER) sind Lehr-Lern-Materialien, die kostenlos genutzt, weiterbearbeitet und frei weitergegeben werden können. Die internationale Debatte wird seit 2001 geführt. In Deutschland ist das Thema in den letzten Jahren in den Fokus geraten. Das Papier bietet Einstieg und Überblick für Betroffene, Interessierte und Entscheidungsträger. Es gibt einen Überblick über die Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen und stellt die wichtigsten Akteure und Ereignisse vor....

2014
5Nele Hirsch (Kooperative Berlin)
Elly Köpf (Wikimedia Deutschland)
Oliver Baumann-Gibbon (Kooperative Berlin)
Christina Rupprecht (Wikimedia Deutschland)

Praxisrahmen für Open Educational Resources (OER) in Deutschland

Innerhalb des Projekts “Mapping OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten” wurde die Landschaft der freien Bildungsmaterialien
(Open Educational Resources) in Deutschland kartografiert. Ansätze wurden abgeleitet, wie Open Educational Resources übergreifend gestärkt werden können. Gemeinsam mit einer Vielzahl an Akteurinnen und Akteuren haben die Autoren Antworten in vier zentralen Themenfeldern identifiziert: „Lizenzierung und Rechtsicherheit“, „Qualitätssic...

2016
6Deutsche UNESCO-Kommission

Was sind Open Educational Resources? Häufig gestellte Fragen zu OER

In Materialarten: Literatur
In Bildungsbereichen: BerufsbildungHochschuleSchuleWeiterbildung

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat 2013 eine FAQ-Sammlung zu OER herausgegeben. Die Broschüre soll über das Thema informieren und damit einen Beitrag zur Debatte in Deutschland leisten. Open Educational Resources haben eine große Spannbreite: einzelne Arbeitsblätter, vollständige Kurse oder auch Videomaterialien sind OER, wenn sie unter einer offenen Lizenz veröffentlicht werden. Entsprechend stellen sich grundlegende Fragen, zum Beispiel zu geeigneten Lizenzen, zum Urheberrecht oder au...

Quelle: Unesco

2013