Der Mehrwert von OER für Hochschulen

Die Digitalisierung als gesellschaftliche Umbruchsituation bietet für die Hochschulen große technische Möglichkeiten. Informationen und Wissen können in nie dagewesener Menge weltweit in Echtzeit ausgetauscht werden. Kollaboration und Kooperation können ortsunabhängig, synchron oder auch asynchron erfolgen und der Austausch von Fakten und deren wissenschaftliche Deutungen beschleunigt werden. Damit Lehrende von diesen Möglichkeiten profitieren können, braucht es jedoch Voraussetzungen, die über technische Fragen allein hinausgehen. Open Educational Resources sind eine Option für Hochschulen, das Thema Openness durch eine zeitgemäße Handhabung des Urheberrechts durch den Einsatz freier Lizenzen voranzutreiben. Dabei spielen neben der Lizenzierung außerdem die Verwendung nicht-proprietärer Dateiformate und die Bereitstellung offener Informationssysteme eine Rolle.

Ihr Ansprechpartner für den Bereich Hochschule:
Daniel Otto, Learning Lab, Universität Duisburg-Essen daniel.otto[at]uni-due.de Foto: privat

Hier geht es zu den einzelnen Abschnitten des Beitrags:
Motive zum Teilen des Wissens für Lehrende

OER – ein Vorteil für die Hochschulen

Fazit: OER – gut für Lehrende und Hochschulen

Was meint Open?

Open Educational Resources (OER) können als Materialien mit Bildungsbezug definiert werden, die 1. unter einer offenen Lizenz stehen oder gemeinfrei sind und 2. unter offenen technischen Standards stehen.

Das Thema OER reiht sich ein in die Riege der Open Bewegungen wie Open Source, Open Access und Open Education. Ihnen ist gemein, dass ihr Ziel ein erleichterter Zugang zu (Bildungs-)Material ist. Der Grundgedanke besteht darin, dass Information und Wissen in ihrem Wert steigen, je mehr Personen an ihnen teilhaben können. Die Open Source Bewegung hat dabei das kollaborative Erstellen von Software zum Ziel, Open Access steht für eine höhere Verbreitung wissenschaftlicher Publikationen und Open Education für die Öffnung der Bildung für breite Bevölkerungsschichten. Diese Öffnung setzt von den beteiligten Institutionen und Akteuren eine Haltung voraus, die Austausch, Transparenz und Kooperation als etwas Gewinnbringendes versteht.

Es macht daher durchaus Sinn, OER nicht allein anhand technischer Voraussetzungen, sondern anhand ihres intendierten Nutzens zu betrachten. Schließlich ist die Vergabe einer freien Lizenz eine bewusste Entscheidung, die zum Ziel hat, dass andere Nutzerinnen und Nutzer das Werk nicht nur einsehen, sondern auch wiederveröffentlichen und ggf. bearbeiten können. Die Entscheidung darüber, welche Nutzungsrechte gewährt werden, verbleibt dabei in der Hand der Urheberinnen und Urheber.

1.    Making OER – Motive zum Teilen des Wissens für Lehrende

^Nach oben
Die Veröffentlichung von Lehr- und Lernmaterialien als OER kann aus unterschiedlichen Motiven getroffen werden.

Die Idee von Open Education und damit auch von OER knüpft an die Open Access Bewegung an, indem sie den Openness-Gedanken auf den Bildungsbereich überträgt. Während sich die Open Access-Bewegung auf den freien Zugang zu Forschungserkenntnissen bezieht, bezieht sich die Open Education Bewegung auf den freien Zugang zu didaktisch aufbereiteten Bildungsmaterialien. Die Öffnung von Bildungsmaterialien umfasst in diesem Sinne neben dem freien Zugang ebenso das Recht, das Material zu vervielfältigen, mit anderen Materialien zu kombinieren, zu bearbeiten und wieder zu veröffentlichen. Daraus können sich dynamische Prozesse entwickeln, die zu innovativen Lehr- und Lernszenarien führen können.

OER sind Publikationen

Keine Lehrveranstaltung gleicht der anderen, weshalb das Anpassen des Materials an den eigenen Lehrkontext in der Regel notwendig ist. Entsprechend wichtig ist es, dass Material verändert werden darf. OER bieten Lehrenden die Chance, niederschwellig Material von Personen verwenden zu können, die sich nicht im eigenen direkten Umfeld befinden. Umgekehrt haben Lehrende die Möglichkeit, ihrem häufig unter großem Aufwand erstellten Material eine Zweit- und Mehrfachnutzung zu ermöglichen. Wird dann das eigene Material von jemand anderem verwendet, verbreitet sich der eigene Name, ähnlich wie es bei Open Access-Publikationen der Fall ist. OER-Veröffentlichungen sind also eine Möglichkeit, öffentliche Wahrnehmung zu erzeugen, indem sie auch die Lehre als zweites Feld neben der Forschung für Publikationen öffnen. Die Lehre kann somit für die wissenschaftliche Laufbahn an Bedeutung gewinnen. Begünstigt werden könnte dies durch aktive Anerkennung von OER-Aktivitäten durch die Hochschulen, etwa wenn die Erstellung von OER auf das Lehrdeputat angerechnet wird.

Der Zwischenschritt, einen Verlag für die Veröffentlichung zu beauftragen und im selben Zuge häufig die Nutzungsrechte abtreten zu müssen, entfällt bei OER-Publikationen für die Lehrenden.

Es gibt keine zentrale Instanz, die für die Qualitätssicherung freier Bildungsmaterialien verantwortlich ist. Dies erscheint im Falle von OER auch wenig sinnvoll, da eine Vielfalt an möglichen Anwendungsszenarien ermöglicht werden soll. Da die Bedarfe der potenziellen NutzerInnen sehr unterschiedlich sind, kann kaum durch ein zeitlich begrenztes und durch wenige Personen durchgeführtes Review beurteilt werden, wie „gut“ oder „schlecht“ eine Ressource ist. Vielmehr setzt OER auf kollaborative Formen der Qualitätssicherung und -verbesserung. Idealerweise gibt es Kommentarfunktionen und Bewertungsmöglichkeiten für Nutzerinnen und Nutzer, in denen Lehrende ihre Erfahrungen mit dem Material teilen können. Die Abwesenheit einer zentralen Instanz zur Qualitätssicherung kann also auch als Fortschritt angesehen werden: Der Veränderbarkeit von Wissen und Bildung wird damit Rechnung getragen. OER sind Materialien, die Weiterentwicklung erheblich erleichtern und fördern. Lehrende haben durch diesen Prozess die Möglichkeit, wertvolle Anregungen für die Qualitätssteigerung der eigenen Lehre zu erhalten.

OER sind eine Möglichkeit, die Lehre als Feld für Publikationen zu erschließen und die Qualität der eigenen Lehre durch konstruktiven Austausch zu erhöhen.

OER als Materialquelle

Die Suche nach geeigneten OER im dezentral angelegten Internet ist eine Herausforderung. Eine Infrastruktur, die die Auffindbarkeit gewährleistet, wird in Zukunft entwickelt werden müssen.  Zurzeit stellt sich die Suche nach OER wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen dar. Es gibt allerdings auch jetzt schon Anbieter im Netz, die eine gezielte Suche nach frei lizenzierten Materialien ermöglichen. Hervorzuheben ist hier z.B. das von der Creative Commons Organisation bereitgestellte Suchportal CC-Search[1], welches eine übersichtliche Materialsuche aus verschiedenen Mediensammlungen ermöglicht. Das Social Bookmarking-System edutags.de ermöglicht die Suche nach Bildungsmaterialien, die von den Nutzerinnen und Nutzern selbst in eine Sammlung aufgenommen wurden. Englischsprachiges Material ist bspw. über OERCommons[2] oder das Open Education Consortium in großer Menge auffindbar.

Um OER bei der Materialrecherche als Mainstream zu etablieren und für Hochschullehrende zu einer ernsthaften Option für die eigene Lehre zu machen, ist also Pionierarbeit erforderlich. Die Vorstellung, mit der eigenen Arbeit wie ein Dominostein auch andere vom freien Veröffentlichen und  gezielter Suche nach offenen Bildungsressourcen zu überzeugen ist also ein wichtiges Argument. Es beinhaltet die Teilhabe an einer Community, die zu wertvollen Synergieeffekten führen kann, indem man bspw. gegenseitige Reviews der jeweiligen Materialien durchführt. Die Arbeit der Community kann dann wiederum für einzelne zu einer Arbeitserleichterung führen, da sie ggf. nicht mehr jedes Element ihrer Lehrmaterialien selbst erstellen müssen. Selbst wenn die Materialien dabei nicht passgenau den Anforderungen der Nutzenden entsprechen, können sie durch die freie Lizenzierung angepasst oder mit anderen kombiniert werden, bevor sie in der Lehre zum Einsatz kommen.

OER sind also flexibler handhabbar als „klassische“, „statische“ Lehr- und Lernmaterialien und können daher auch als Katalysator für moderne Lehr- und Lernarrangements dienen. Die Devise „Studierende zu aktiven Gestaltern ihres Lernraums werden“ lassen (Mruck et. al. 2013) weist dabei die Richtung für diese Szenarien aus. Das wird vor allem dadurch ermöglicht, dass Materialien kollaborativ und kooperativ erstellt und bearbeitet werden und im besten Falle der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden können. Für Studierende kann das eine zusätzliche Motivation zu einer engagierten Mitarbeit sein, da aus der Lehrveranstaltung etwas Sichtbares hervorgeht.

Potenziell wird durch OER der Austausch zwischen ProduzentInnen und Nutzenden sowie unter den Lehrenden unterschiedlicher Fachbereiche und Hochschulen gefördert. OER bieten die Möglichkeit, „die eigene Lehre anhand konkreter, anderer Herangehensweisen zu hinterfragen und weiter zu entwickeln“ (Schnücker 2017) und unverbindlich „Abläufe und Konzepte reflexiv für die eigene Nutzung unter die Lupe zu nehmen“ (ebd.). Die Idee: Stelle ich meine Materialien als OER zur Verfügung, bekomme ich durch die Nachnutzung implizites Feedback von bestenfalls vielen Personen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der oder die UrheberIn nachvollziehen kann, welche Nachbearbeitungen aus dem Ursprungswerk hervorgegangen sind.

OER können auch schlicht dazu genutzt werden, einen Materialpool zu erstellen, aus dem dann je nach Bedarf bspw. die Einführung in ein Thema zusammengemixt wird. Das bietet neben der thematischen Varianz auch die Möglichkeit, ggf. auf verschiedene Kompetenzniveaus der Studierenden einzugehen. Auch für übergreifende Informationsangebote – ein Beispiel wäre die OER-Infostelle – eignen sich OER hervorragend, da man sie problemlos weiterveröffentlichen darf.

Abschließend kann man die Frage nach den Gründen, weshalb Lehrende ihre Materialien als OER veröffentlichen sollten auch mit einer Gegenfrage beantworten: Warum sollte man anderen den Weg zu den eigenen Materialien versperren? Lehrmaterialien in der Hochschule werden zumeist durch öffentliche Gelder finanziert – das legt die Schlussfolgerung nahe, dass sie auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollten. Eine OER-Veröffentlichung steht auch nicht unter demselben Qualitätsdruck wie ein Verlagserzeugnis. Wenn Nutzenden Fehler auffallen, können sie diese ohne Probleme korrigieren, während der oder die UrheberIn keine negativen Konsequenzen befürchten muss.

Bedenken gegenüber OER seitens der Lehrenden müssen jedoch von den Hochschulen auch berücksichtigt werden. Den Lehrenden muss ein ausreichendes Beratungsangebot an die Seite gestellt werden, das ihnen aufzeigt, was sie bei der Veröffentlichung unter freier Lizenz beachten müssen. Ihnen muss außerdem der Mehrwert von OER verdeutlicht werden. Schließlich ist auch die Bereitstellung entsprechender technischer Tools wichtig, um Lehrenden OER-Veröffentlichungen zu ermöglichen.

OER bieten durch das Recht zum Anpassen und Kombinieren der Materialien Lehrenden die Möglichkeit, einen Materialpool zu erstellen, der als Grundlage für Lehrveranstaltungen dient. Der Community-Gedanke ist dabei ein wichtiger Aspekt und kann Synergieeffekte zwischen MaterialerstellerInnen hervorrufen, die sich bspw. durch Reviews gegenseitig mit ihrer Expertise unterstützen. Materialien, deren Erstellung mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde, sollten überdies auch für die Öffentlichkeit zugänglich und nutzbar sein.

2.    OER  – ein Vorteil für die Hochschulen

^Nach oben
Der Einsatz von OER im konkreten Lehrkontext unterliegt der Entscheidung der jeweiligen Lehrperson. Aber auch Hochschulen profitieren vom Einsatz und der Erstellung von OER.

Die Außenwirkung der Institution kann beträchtlich gesteigert und verbessert werden da OER anders als klassische Lehrmaterialien auch außerhalb eines konkreten Lehrkontexts genutzt werden können. Wenn eine Universität außerdem aus ihrer Lehre und Forschung fortwährend Material erzeugt, das auch der Gesamtgesellschaft zugutekommt, indem es von jedermann auch ohne Hochschulzugehörigkeit genutzt werden kann, hat sie ein starkes Argument für den Erhalt staatlicher Fördergelder auf ihrer Seite. OER steht hier also für die Erhöhung des „offenen Austausch zwischen Hochschule und Gesellschaft“ oder auch die Abkehr von der „Community Education“, also einem Bildungsangebot für eine eng definierte Gemeinschaft hin zur Erfüllung eines öffentlichen Bildungsauftrags (vgl. Ebner et. al. 13 ff).

Auch die Transparenz des Hochschulbetriebs kann ein Argument für die Beschäftigung einer Hochschule mit OER sein. Werden Lehr- und Lernmaterialien öffentlich zugänglich gemacht, wird es für Außenstehende einfacher, ein realistisches Bild der Lehre zu bekommen. Eine geeignete Zielgruppe sind hier bspw. Studieninteressierte, die Einblick in die Materialien aus Studiengängen erhalten können. Aber auch Einrichtungen der Erwachsenenbildung wie z.B. Volkshochschulen könnten bei offener Lizenzierung das Lehrmaterial nutzen, das in der Universität entstanden ist. Die Hochschule hat dadurch den Vorteil, dass ihr gesellschaftlicher Beitrag einerseits sichtbarer wird und andererseits auch für mehr Menschen nutzbar ist. Auf diese Weise können Hochschulen möglicherweise positive Effekte wie erhöhte Bewerber- und Studierendenzahlen sowie ein verbessertes Renommee erzielen.

Im Hinblick auf die Ressourcen der Hochschule können OER dazu beitragen, dass Lehrende einfacher auf das Material Dritter zurückgreifen können und somit für viele eine Arbeitserleichterung  bedeuten kann. Als Nebeneffekte können auch hier Synergien zwischen Fakultäten oder mit anderen Hochschulen entstehen, die vielleicht ohne den Austausch von Material nicht zustande gekommen wären.

Die Erstellung von OER kann außerdem als ein Kompetenzgewinn für die Lehrenden verstanden werden. Zum einen besteht der Ansporn, Materialien zu erzeugen, die über den Kontext der eigenen Lehrveranstaltung hinaus genutzt werden können. Zudem gibt man das Material potenziell sehr vielen Nutzenden frei, die wiederum Rückmeldung zur Qualität geben können. Lehrende als UrheberInnen von OER können damit zu einer stetigen Qualitätssicherung angeregt werden.

Hochschulen profitieren von einer strategischen Förderung von OER, indem u.a. ihre Außenwirkung gestärkt, Ressourcen durch Mehrfachnutzung und kollaboratives Arbeiten effizienter genutzt und ein Anreiz zur Verbesserung der Qualität der Lehre geschaffen wird.

OER: Ein Mehrwert für Hochschulen und die Lehre

OER bieten Vorteile für die Hochschulen als Institution als auch für die jeweiligen Akteursgruppen. Die Hochschulen profitieren von der Steigerung der Qualität der Lehre und der gesteigerten Außenwirkung. Außerdem kann die strategische Nutzung von OER eine effizientere Verwendung von Ressourcen bedeuten, da von Bediensteten während der Arbeitszeit erstelltes Material einer Weiterverwendung zugeführt wird. Lehrende profitieren durch die Veröffentlichung und Verwendung von OER vor allem aufgrund der Teilhabe an der entsprechenden Community. Nicht jedes einzelne Arbeitsblatt muss selbst entwickelt werden, gleichzeitig kann man sich auf bestimmten Gebieten als ExpertIn profilieren. Für den Erwerb öffentlicher Wahrnehmung öffnet sich durch OER die Lehre als zusätzliches Feld neben der Forschung. Zudem können direkt aus Lehrveranstaltungen heraus Studierende dazu motiviert werden, Material zu erstellen, das wiederum unter freier Lizenz veröffentlicht werden kann. Das ist u.a. ein Grund, warum OER als Katalysator für moderne Lehr- und Lernarrangements gelten. Da es aktuell zahlreiche OER-Initiativen in Deutschland gibt, ist der Zeitpunkt günstig, entsprechende Schritte zu unternehmen, um sowohl die Erstellung als auch die Nutzung von OER in Hochschulen zu etablieren.
^Nach oben

Creative Commons LizenzvertragDieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: David Eckhoff, Universität Duisburg-Essen für OERinfo – Informationsstelle OER.

Literatur:

Ebner, Martin; Freisleben-Teutscher, Christian; Gröblinger, Ortrun; Kopp, Michael; Rieck, Katharina; Schön, Sandra et al. (2016): Empfehlungen für die Integration von Open Educational Resources an Hochschulen in Österreich. Hg. v. Forum neue Medien in der Lehre Austria (fnm-austria). Online verfügbar unter http://www.fnm-austria.at/fileadmin/user_upload/documents/Buecher/2016_fnma-OER-Empfehlungen_final.pdf, zuletzt geprüft am 11.11.2016.

Herb, Ulrich (2017): Kommentar: Erfolg und Niederlage von Open Access. Heise-Online am 27.01.2017, Online verfügbar unter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-Erfolg-und-Niederlage-von-Open-Access-3606520.html Letzter Zugriff: 05.07.2017

Muuß-Merholz, Jöran (2014): OER-Matrix: eine Systematik zu den Ausprägungen von Open Educational Resources. Online verfügbar unter: http://pb21.de/2014/12/oer-matrix/ Letzter Zugriff: 03.11.2016.

Mruck, Katja; Mey, Günter; Schön, Sandra; Idensen, Heiko; Purgathofer, Peter (2013): Offene Lehr- und Forschungsressourcen. Open Access und Open Educational Resources – In: Ebner, Martin [Hrsg.]; Schön, Sandra [Hrsg.]: L3T. Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien. 2. Auflage. 2013, [8] Online verfügbar unter: http://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=8356 Letzter Zugriff: 05.07.2017

Schnücker, Alexander (o.J.): Making OER. Postkartenset. Alexander Schnücker für Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen unter CC-BY-SA 4.0. Online verfügbar unter http://hd.uni-siegen.de/oerhd/oerhdpostkarte2.html?lang=de Letzter Zugriff: 05.07.2017

[1] https://search.creativecommons.org/ Letzter Zugriff: 12.07.2017

[2] https://www.oercommons.org/ Letzter Zugriff: 25.07.2017

 











Passend dazu aus dem Blog