Im Interview mit Gastgeberin Ulrike Heuer, Leiterin des Amtes für Schulentwicklung der Stadt Köln, fragen wir nach: Worum wird es bei der Veranstaltung gehen? Inwieweit wird OER eine Rolle spielen? Wird es weiterhin ein Barcamp sein?
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Bei der Erstellung von Bildungsressourcen stellt sich die Frage: Wie und wofür werden diese entwickelt? Hierbei komme es aber nur selten zu einem Austausch von Gedanken und Konzeption in der (Hochschul-)Lehre. „Die Leute sind der Meinung: ‘Wenn ich es nicht selber gemacht habe, kann es nichts Vernünftiges sein.’ Da kam uns die Idee: Setzen wir doch einfach früher an.“ Prof. Dr. Jan Pawlowski von der Hochschule Ruhr West beschäftigt sich seit 20 Jahren mit E-Learning. Open Educational Ideas und die damit verbundene Plattform Idea Space gehören zu seinen aktuellen Projekten. Das Entscheidende sei, dass man bereits bei der Idee zu einer Bildungsressource ansetze und hierfür Strukturen und Austauschmöglichkeiten anbiete. Eine Gestaltung der Ressource für die jeweiligen Kontexte steht dabei im Vordergrund.
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Die Inhalte des Blogs selbst sind (bisher) nicht frei lizenziert.
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Auch wenn im Klassenzimmer die meisten Medien noch analog funktionieren – digitale Medien spielen eine große Rolle. Denn selbst wenn Lehrkräfte Arbeitsblätter auf Papier verteilen, so suchen und finden sie die Vorlagen dafür immer häufiger im Internet. Kostenlose Unterrichtsmaterialien im Internet gibt es an vielen Orten. In den letzten Jahren wächst hier ein großer Trend: Open Educational Resources oder kurz: OER. Dabei handelt es sich um Materialien, die nicht nur kostenlos sind, sondern auch unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden. Besonderes Potential wird solchen Inhalten zugeschrieben, die offen oder frei im Sinne der Open Definition sind. Das bedeutet, dass man auf Materialien frei zugreifen, sie nutzen, verändern und teilen kann – eingeschränkt höchstens durch Maßnahmen, die Ursprung und Offenheit des Wissens bewahren. In diesem Sinne haben wir für die folgende Auswahl nur Angebote berücksichtigt, die auch im strengeren Sinne als OER gelten können, also eine CC BY oder CC BY SA Lizenz aufweisen. Die Liste konzentriert sich auf Angebote für den Bereich Schule, macht aber zum Ende auch einen Schlenker in die Welt von Hochschule und lebenslangem Lernen.
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Nun wollen wir wissen: Welche Fragen sollte ein solcher Leitfaden beantworten? Welches sind die ersten Fragen, die sich Einsteiger/innen dabei stellen? Welche Fragen gehören zu den unabdingbaren Grundlagen?
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Jan Neumann arbeitet am Hochschulbibliothekszentrum NRW. Finanziert durch die Hewlett Foundation entwickelt er derzeit das Projekt OER World Map. Dennoch sieht er OER noch in den Kinderschuhen: „Das Wichtigste im Bezug zu Open Educational Resources ist es immer noch, dafür ein Bewusstsein zu schaffen.“ Das gilt gerade in Bezug auf Hochschulbibliotheken. Derzeit sei es noch üblich, Inhalte extern aufzukaufen, diese mit Metadaten zu versehen und zu katalogisieren. „Unsere Wissenschaftler stellen sich meist nicht die Frage, wo wir die Informationen her haben.“ Wie kann man Bibliotheken, vor allem jene, die an Hochschulen angegliedert sind, an OER heranführen? Das sei vor allem ein interner Aufwand, denn es ginge nicht nur um die Wissenschaftler. „Auch die anderen Abteilungen müssen darauf aufmerksam gemacht werden. Das führt zu weitreichenden Veränderungen”. Lizenzrechte, Personalfragen, Vermarktung der Materialien und vieles mehr müssen berücksichtigt werden. Und vor allem müssten Wissenschaftler sich von dem Gedanken lösen, dass ihnen die Inhalte gehören, meint Neumann.
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iRights.info: Wenn ich Inhalte auf Facebook veröffentliche, darf Facebook laut seinen Nutzungsbedingungen einiges damit machen. Worum geht es im Kern?
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Vorab: Es wird erst auf den zweiten Blick sichtbar, dass sich das Angebot auf den Bereich Hochschule bezieht. Vereinzelt wird auf den Weiterbildungsbereich Bezug genommen.
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Der Start ist zum Anfang des Jahres 2016 geplant. Die Entwicklung erfolgt gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibnitz Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE).
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